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24. September 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

TORN TO PIECES - Mastering the Arts of Death
Band TORN TO PIECES
Albumtitel Mastering the Arts of Death
Label/Vertrieb Cxxt Bxxtcher Records
Homepage www.torntopieces.de
Verffentlichung 30.08.2004
Laufzeit 44:17 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Mit 7 mehr oder weniger verffentlichten Produktionen in nur 4 Jahren zhlt Torn to Pieces nicht gerade zu den faulen Bands. Die Combo hatte in der Vergangenheit immer wieder Line Up Probleme, so auch jetzt, da der Session Gitarrist, der bei "Mastering the Arts of Death" dabei war, die Band verlassen hat. Stil technisch handelt es sich hierbei um Old School Death Metal, gepaart mit den allseits beliebten Schnetzel Texten, welche nicht allzu ernst genommen werden sollten.
Das gesprochene Intro zu "Artistry Infernal" ist dementsprechend sehr lustig. Auffllig ist, das die Band nicht nur den typischen "Auf die Fresse" Death Metal spielt, sondern vom Tempo her oft gemigter zur Sache geht. Schn straighte Bang Musik, kann mir vorstellen das man dazu Live echt gut abgehen kann. Insgesamt passt aber alles in der Band. Die Produktion ist gut, die Vocals passen zur Musik und die Song sind soweit auch okay. Geistesblitze sollte man dennoch nicht erwarten. Klingt gut ist aber nicht wirklich was Neues. Auffllig ist auch das die Titel zumeist sehr kurz sind, nur selten lnger als Drei Minuten. Das ist allerdings gut, glaube sonst wrde es doch recht schnell langweilig werden, wie zum Beispiel bei "Exploration of Innards". An sich kein schlechter Titel, verliert nur zwischendurch verdammt viel an Power, da diverse Riffs einfach zu langweilig sind und auch zu oft wiederholt werden. Aufgelockert wird die Platte durch die vielen eingespielten (Film)Zitate, welche meist ein breites Grinsen auf die Mine des Hrers zaubern. Zum konzentrierten Durch hren ist die CD eher nicht gedacht. Dafr bietet die Musik meiner Meinung nach zu wenig Abwechslung. Viele der Titel klingen zu gleichfrmig. Fr einen kurzen Happen zwischendurch ist sie aber brauchbar, denn ein paar Titel, zum Beispiel "Manifistation", sind richtig gut gelungen. Der berlange-Track "Zombified" zu Ende der Platte berrascht nach lngerer Stille mit schnen etwas melodiseren Riffs und einem gut gelungenen Gitarrensolo, bevor es wieder gewohnt weitergeht. Ich empfehle aber hier rein zuhren, ein echter Anspieltipp!
   
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