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20. Juni 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

SERGEANT STEEL - Riders Of The Worm
Band SERGEANT STEEL
Albumtitel Riders Of The Worm
Label/Vertrieb Boyz Time Records
Homepage www.sergeant-steel.com/deutsch
Verffentlichung 27.11.2015
Laufzeit 55:13 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Die sterreichischen (!) Poser-Rocker Sergeant Steel sind mit ihrem zweiten Album "Riders On The Worm" zurck und machen genau dort weiter wo sie mit "Man On A Mission" aufgehrt haben:
Es regiert US-Schwanzrock der 80er, wobei wieder Kultknpfchendreher Michael Wagner (u.a. Skid Row) fr das Mastering zustndig war. Bei zwei Liedern hat man auch zwei bekannte Stars aus den 80s als Gste am Start: Mark Slaughter (Slaughter) und Soloartist und Ex-Alice Cooper Musiker Kane Roberts! So weit zu den Fakten, ansonsten dominieren harmlose Pop-Rocker wie das ironisch betitelte "Silver Spoon" in dem jener Lffel besungen wird mit dem der Protagonist wohl geboren wurde. Immer noch mit strunzdoofen Pseudonymen ausgestattet pendelt man zwischen Hommage und Persiflage an die Hochzeiten des Schwanzrock ohne die Klasse einer Warrant, Dokken oder Slaughter Scheibe zu erreichen aber trotzdem zu unterhalten und fr gute Laune und Schmunzler zu sorgen. Bei den 14 Liedern sind Deja Vus an der Tagesordnung, wobei das hier mir mehr gibt als diese Steel Panther Typen. Hier stehen halt noch die Songs im Vordergrund. Die Lieder sind wie gemacht fr die Bhnen dieser Welt und scheuen auch nicht vor Drohungen wie "Can't Take My Hands" (From U). Die Steel Jungs haben ihre Hausaufgaben gemacht, was etwas abfllt im Gesamtkosmos ist die Stimme von Frontposer Phil Vanderkill, aber Vince Neil ist ja auch kein Sangesgott oder?
   
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