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15. November 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

DISTURBED - Immortalized
Band DISTURBED
Albumtitel Immortalized
Label/Vertrieb Warner
Homepage www.disturbed.com
Verffentlichung 21.08.2015
Laufzeit 40:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Nach einer vier Jahre andauernden Pause in der sich die Mitglieder von Disturbed in anderen Projekten austobten erschien fr mich wie aus heiterem Himmel das sechste Album der US-Band und hat neben einem typischen Cover mit ihrem Maskottchen in Stein gemeielt einige Neuerungen!
Grob gesagt ist die Band etwas aus ihrem Korsett ausgebrochen und schreibt nun variablere Lieder zu denen Frontmann David Drainman auch unglaublich variabel singt und nicht mehr so den "Papagei" wie frher zu machen. Sicherlich sind auch einige typische Disturbed Stcke an Bord die auch auf den anderen Alben htten stehen knnen wie der Erffnungssong "The Eye Of The Storm", doch einige Aspekte des Albums gab es frher nicht. Teilweise wird etwas mehr dem Mainstreamrock gefrnt um gleich wieder die Axt kreisen zu lassen aber Drainmans Gesangsleistung, Abwechslung und nie gehrte Emotionalitt lassen "Immortalized" erst richtig erstrahlen. Bestes Beispiel ist "The Sound Of Silence" was jede Coverband spielt. Nevermore haben das Lied mal sehr heftig gecovert, doch Disturbed kreieren aus dem Oldie eine wunderbare zu Herzen gehende Ballade mit Bombast, Pathos und einem unheimlich entfesselt und sanft singenden Frontmann so dass auch Gegner von Coversongs hier ihren Hut ziehen mssen! Auch das getragene "The Light" erfreut dank doch recht untypischer Machart. Da hat es sich doch gelohnt, dass alle Musiker im Proberaum zusammen die Lieder komponiert haben und eine Pause eingelegt haben! So frisch und trotzdem bissig klangen Disturbed schon lange nicht mehr.
   
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