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21. Juni 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

IRON REAGAN - Tyranny Of Will
Band IRON REAGAN
Albumtitel Tyranny Of Will
Label/Vertrieb Relapse Records
Homepage www.facebook.com/ironreagan
Verffentlichung 15.09.2014
Laufzeit 31:48 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Dank einiger meiner Freunde aus der Jugend war ich nicht nur ein straighter Heavy Metal Fan. Als ich das erste mal Bands wie S.O.D., D.R.I., GANG GREEN oder AGNOSTIC FRONT hrte, fand ich das nicht nur okay, sondern richtig gut. Gerade die beiden erstgenannten Bands sind mir bis heute ans Herz gewachsen und landen in schner Regelmigkeit in meinem CD Player. Das ist wahrscheinlich auch einer der Grnde, warum ich heute noch gerne Crossover Bands wie DR.LIVING DEAD! oder MUNICIPAL WASTE hre. Von letztgenannter Band haben sich Snger Tony Foresta und Phil Hall gedacht, doch mal einen Nebenprojekt zu starten, in dem nicht nur Crossover von Metal und Hardcore gespielt wird, sondern in dem auch die Texte etwas mehr sagen sollen als Bier und Party. Nun wurde das zweite Album mit dem Titel "Tyranny Of Will" verffentlicht. Darauf befinden sich 24 Songs, und bei einer Laufzeit von rund 30 Minuten braucht man nicht lange zu rechnen, als dass sich auf dieser Scheibe grtenteils Tracks befinden, die ungefhr eine Minute dauern. Das kann man Scheie finden, ist aber nun mal ein wichtiger Fakt, wenn man Crossover spielen mchte, der in den 80er Jahren nicht ganz unpopulr war. Der Sound ist klar und trocken, ein klein wenig rotzig, und Tony Foresta brllt genau so herum wie bei seiner Hauptband MUNICIPAL WASTE. Mich kann das Material von IRON REAGAN schwer unterhalten. Die Songs kommen schnell auf den Punkt, die Riffs sind gut, und es gibt nur sehr wenig Fllmaterial auf "Tyranny Of Will". Wer auf traditionellen Crossover steht, macht hier gar nichts falsch.
   
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