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19. Juni 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

BLOODWORK - World Without End
Band BLOODWORK
Albumtitel World Without End
Label/Vertrieb Endtime Productions
Homepage www.denythefallen.com/
Alternative URL www.facebook.com/denythefallen
Verffentlichung 12.09.2014
Laufzeit 41:10 Minuten
Autor Mario Loeb
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Heute Extreme Metal aus England, um genau zu sein aus London, auf dem Seziertisch. "World Without End" heit das Teil und stellt gleichzeitig das Debt der Band Bloodwork dar. Um Verwirrung vorzubeugen, es gibt noch eine weitere Band mit dem selben Namen, die aus Paderborn stammen und sich dem Melodic Death verschrieben haben. Mit Melodie haben es die Londoner eher nicht so, sondern setzen auf einen brachialen Metzgersound der acht Stcke lang auf der 40-mintigen Schlachtplatte zelebriert wird. Der Old School Death hat dabei seinen Namen "Extreme" wirklich verdient, so dass Hrer dieser Richtung voll auf ihre Kosten kommen sollten. Der Gesang ist sehr verstrend und die Frage ist sicher nicht ganz unberechtigt, in welchem Kreis der Hlle er aufgenommen wurde. Wenn Bloodwork in den 8 Liedern mal beschlieen die Handbremse anzuziehen, sorgen verschleppte Passagen fr einen morbiden Sound, der sich hervorragend fr die Untermalung jedes Alptraum eignen wrde. Ansonsten glnzt das Album immer wieder durch seine Schnelligkeit und Kompromisslosigkeit. Trotz der Tatsache, dass man auf wirklich melodise Riffs verzichtet, bleiben die drei Gitarren auch in den letzten Winkeln des Hirns hngen. Einzig den Sound wrde ich mir differenzierter wnschen, was auf alle Flle Abzge in der B-Note gibt.

Fazit: "World Without End" ist nicht fr jedermann geeignet, aber sicher eine Bereicherung in den CD-Schrnken der Extrem-Metaller, die es richtig dster mgen. Verstrend, aber gut.

Anspieltipps: "Deny the Fallen" (Track 1), "Escaping the Abyss (Track 4) und "Chasm" (Track 7)
   
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