Navigation
                
21. Oktober 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

REBELLION - Arminius  Furor Teutonicus
Band REBELLION
Albumtitel Arminius Furor Teutonicus
Label/Vertrieb Massacre Records / Soulfood
Homepage www.rebellion.st
Verffentlichung 26.10.2012
Laufzeit 59:29 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Da sind sie wieder! Rebellion sind ja vor zwei Jahren auseinander gebrochen, da gut 3/4 der Band ausgestiegen ist um sich anderen Ttigkeitsfeldern zu widmen. Die verbliebenen Musiker Bassist Thomas Gttlich und Snger Michael Seifert brauchten einige Zeit neue Musiker zu suchen, nderten einiges in Sachen Organisation und Fankommunikation und sind 2012 mit einem neune Werk mit dem lateinischen Titel "Arminius: Furor Teutonicus" am Start. Mit direkt drei neuen Mitstreitern fragt sich der Fan natrlich wie die Deutschen aus NRW nun klingen? Hier die Entwarnung: eigentlich wie immer! Es gibt ein Konzeptalbum ber deutsche Stmme und deren Schlachten wie ich an dem Namen "Arminius: Furor Teutonicus" raus lese. Leider ist sonst im Anschreiben des Labels nichts zu erfahren.
Kommen wir zur Musik! Die ist immer noch wuchtiger, keyboardloser Metal der nach vorne prescht. Klar Songwriter Uwe Lulis ist nicht einfach zu ersetzen, aber das hat auch keiner erwartet. Ich bin aber sehr positiv berrascht wie gut und bissig "AFT" doch klingt. Ob es wieder ein Konzeptalbum sein musste, sei mal dahingestellt, aber Rebellion haben immer noch ihre Existenzberechtigung! Viele Bands sind ja nach Splits dieser Art eher ein Schatten ihrer selbst. An die Hochzeiten des Debts und der Wikinger Trilogie kommt man zwar nicht wieder ran, aber "Born A Rebel" das gute Zweitwerk der Combo ist hier sicherlich ebenbrtig. Aber natrlich hat man 2012 ein besseres Artwork!
Galoppierende Stcke wie "Breeding Hate" oder das schleppende"The Seeress Tower" begeistern von der ersten Sekunde und sind sicherlich bald richtige Livehits auf der Tour mit den Kollegen Dragonsfire. Dass es auch ohne Dampfhammer (fast) nur mit Piano und Seiferts Stimme geht, beweist die minimalistische Ballade "Requiem". Ein toller Abschluss fr die CD, diese abschlieende Gnsehautnummer. Ein paar nur solide Nummern sind auch am Start, aber die passen gut in den Fluss der CD die auch vom Sound, gezimmert von Tomi und Gitarrist Oliver berzeugen kann.
Fazit: Mit Rebellion ist wieder zu rechnen!
   
<< vorheriges Review
LOCRIAN - The Clearing & The Final Epoch
nchstes Review >>
MY DYING BRIDE - A Map Of All Our Failures


 Weitere Artikel mit/ber REBELLION:

Zufällige Reviews