ARMORED SAINT: Ziehen mit „Every Man-Any Man“ sämtliche Register um alle erdenklichen Zutaten einfließen zu lassen

ARMORED SAINT präsentieren ihr Video zu „Every Man – Any Man“. Der Titel stammt von dem von der Kritik gefeierten neuen Studioalbum der Band, *Emotion Factory Reset*, das ab sofort über Metal Blade Records erhältlich ist.

„“Any man has his price“ ist eine geläufigere Redewendung – und genau das ist auch das Thema des Songs –, aber wir wollten ihn nicht so nennen“, erinnert sich Sänger John Bush. „Das wäre zu offensichtlich gewesen. Wir sagten uns: ‚Wie wäre es, wenn wir den ersten Teil der Zeile – ‚every man-any man‘ – als Titel nehmen und es dabei belassen?‘ Das Gitarren-Intro hat fast schon diesen Andy-Summers-/The-Police-Vibe. Dann steigt [Joey Vera] mit diesem coolen Bass-Groove ein. Das ist Joey in Reinkultur; er ist ein unglaublich grooviger Bassist, und der Sound ist absolut einzigartig – einen solchen Groove wird man wohl bei kaum einer anderen Metal-Band zu hören bekommen.“

„Gemeinsam mit [Schlagzeuger] Gonzo [Sandoval] sind die Grooves, die sie zusammen erzeugen, bisweilen von essenzieller Bedeutung für den Sound von ARMORED SAINT – und das schon seit Jahren. Wenn diese beiden Jungs perfekt aufeinander eingespielt sind, ist das einfach großartig; es wirkt fast so, als könnten sie auch bei den Commodores spielen. Genau dieses Gefühl macht meiner Meinung nach die Schönheit von ARMORED SAINT aus: Es führt die Musik an einen Ort, den viele andere Bands in der Metal-Szene gar nicht erreichen können. Das ist ein perfektes Beispiel dafür.“

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Vera fügt hinzu: „Mir gefiel die Idee, Strophe, Instrumentalteil und Refrain auf denselben musikalischen Motiven aufzubauen, diese jedoch mit jeweils unterschiedlichen Gesangslinien zu versehen. Inspiriert wurde dieser Ansatz durch einen Song der Band The Police. Zudem wollte ich noch einmal wirklich alle Register ziehen und sämtliche erdenklichen Zutaten einfließen lassen; so finden sich darin Anspielungen auf die Foo Fighters und Thin Lizzy – und das Ganze mündet schließlich in einem wuchtigen, typischen ARMORED SAINT-Riff.“

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