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25. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Spoiler - Verdammt im Eis
Titel Spoiler - Verdammt im Eis
Produktion/Vertrieb Epix/ Indigo
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Veröffentlichung 12.03.2010
Laufzeit 94:00 Minuten
Autor Marco Fertig
Bewertung 1 von 15 Punkten
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Regisseur Jeff Burr trat bisher nicht wirklich mit groen Filmen auf. Zu seinen bekannten Filmen zhlen dennoch sicherlich einige Streifen aus der B-Movie-Schiene, wie "Pumpkinhead 2", "Leatherface - eine neue Dimension des Grauens" oder auch zwei Teile der "Puppetmaster" Reihe. Diese kann man sich auch allesamt anschauen, ohne vor rger ins Kissen beien zu mssen!
Was er allerdings mit "Spoiler - Verdammt im Eis" abgeliefert hat, spottet jeder Beschreibung!!! Kampfsport-Ass Gary Daniels ist von mir jederzeit gern gesehen, und hat mit super unterhaltsamen Kloppern wie "Bloodmoon", "Cold Harvest" oder auch "Recoil" sein kmpferisches Knnen unter Beweis gestellt. Wenngleich er kein Mime vor dem Herrn ist, sorgte er trotzdem durchaus fr gute Unterhaltung fr die B-Movie-Fraktion.
Was ihn allerdings geritten hat, in diesem Machwerk zu spielen, entzieht sich jeglicher Logik! Er ist Roger Mason, der fr ein Verbrechen in der Zukunft 28 Jahre eingeeist werden soll. Nach 27 Jahren wird er aufgetaut und flieht, weil er seine Tochter sehen will. Dann wird er wieder eingefangen, woraufhin er abermals flieht. Das Ganze Spiel reiht sich nun einige Male hintereinander, wobei es jedoch actionfrei (Martial Arts findet man gar nicht in diesem Spektakel!)und spannungsarm ohne Gleichen zugeht! Der Sinn hinter dem Ganzen erschliet sich einem auch nicht wirklich, weil er ja nach Verbung seiner Strafe eigentlich frei wre. Also ist die Story schon mal Obermll! Dazu gesellen sich noch altgediente 80er Recken ala Bryan Genesse, Meg Foster und Jeffrey Combs, wobei Combs lediglich einen paarmintigen Auftritt hinlegen darf, und die beiden ersteren gar nur ein paar Sekndchen. Wer auf langweiligen und billigen C-Mist steht, darf einen Blick riskieren, vor allem allein schon um Gary Daniels eine Zigarette nach der anderen paffen zu sehen, was dmlich aussieht, da dieser schlichtweg nie vorher eine Kippe in der Hand hatte. Wer hingegen schon bei normalen B-Actionern die Segel streicht, der sollte sich stattdessen eher mit dem Bimsstein die Kopfhaut massieren.
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