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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Beschützer Wider Willen
Titel Beschützer Wider Willen
Produktion/Vertrieb MIG / Euro Video
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Veröffentlichung 08.04.2010
Laufzeit 95:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 3 von 15 Punkten
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Dan Whitney, auch bekannt als "Larry The Cable Guy", ist einer der erfolgreichsten US-Stand Up Comedians der letzten Jahre, habe ich jedenfalls im Internet gelesen. Bei uns kennt den sicherlich kaum jemand! Der 47 Jahre alte Mime hinterlies mit seinem Bühnennamen auf dem Cover einige Fragezeichen auf meiner Stirn. Er spielt in "Beschützer Wider Willen" den tumben Redneck Deputy Larry Stalder, welcher endlich zum FBI möchte. Als drei FBI-Männer und eine blonde Dame auftauchen sieht er seine Chance! Gegen den Willen seiner ansehnlichen (fast) Freundin (Jenny McCarthy) "rettet" er die Frau und entführt sie! Schlecht für Larry, dass die zickige Frau eine Kronzeugin ist. Das FBI jagt nun Larry, der fest daran glaub, dass es Betrüger sind und sie deshalb höchstpersönlich nach Chicago bringen will. Einige Leute heften sich ihm an die Fersen.
Die Story ist dämlich und hauchdünn, die Umsetzung superflach und interessant ist es auch nicht! Die Witze sind nicht witzig, das Timing nicht vorhanden, die lustigen Szenen nicht lustig und die Akteure haben es nicht drauf. Der ehemalige Bond-Bösewicht Yaphet Kotto hat auch schon bessere Jahre gesehen und Eric Roberts (B-Film Held und Julias Bruder) ist auch mal wieder dabei, sogar der oftmals als Mafiosi besetzte Joe Mantegna. Das macht den vorhersehbaren Streifen nicht besser, zumal der trottelige Titelheld kaum Sympathien weckt.
Der Film von 2008 ist die mieseste US-Komödie, die ich seit langem gesehen habe!
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