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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Keiler - Der Menschenfresser
Titel Keiler - Der Menschenfresser
Produktion/Vertrieb Ascot Elite Home Entertainment
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Veröffentlichung 10.12.2009
Laufzeit 115:00 Minuten
Autor Marco Fertig
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Ein Dorf irgendwo in Sdkorea. Die Ernte der guten alten Bio-Produkte ist in vollem Gange, als ein Mensch von einem Wildschwein verschleppt wird. Auerdem finden sich offene Grber, aus denen Teile der Leichen verschwunden sind. Polizist Kim wird aufs Land versetzt und soll sich der Sache mit seinen Kollegen annehmen. Fluchs macht man sich auf und erlegt die potientielle Killersau. Leider war dies nur das Mutterschweinchen, und der Papa ist darber nicht so wirklich froh.
So strmt der Keiler in seiner vollen Pracht (welche die Gre einer Dampfwalze ausmacht) ein Dorffest und zerlegt dabei so einiges und einige. Als dann blst man zum frhlichen Halali und zieht in den Wald, um den Satansbraten zu erlegen.

Wenn dieser koreanische Beitrag zum Sub-Genre des Tierhorrors auch so kurz und knapp ausgefallen wre, htte er sicher eine hhere Wertung abgestaubt. Aber hier krankt es fr mich an zwei Dingen: Erstens ist die Laufzeit fr solche einen Film mit knapp 2 Stunden wirklich einiges zu lang, und Zweitens sind smtliche Rollen von Anfang bis Ende eher klamaukig und dusselig angelegt. Was "Pig Hunt" und "Razorback" bisher nicht so richtig gepackt haben, macht also auch der Dritte Versuch ein Wildschwein auf die Menschheit loszulassen nicht viel besser. Harte Szenen gibt es eigentlich keine, und die Darsteller sind allesamt ebenso nur Durchschnitt. Auf der Haben-Seite gibt es aber dann nach einer Stunde Laufzeit aber wenigstens ein recht gut animiertes Wildschwein zu sehen, welches auch ein bisserl rumwten darf. Das reit das Ruder zur Belanglosigkeit aber dann doch auch nicht mehr rum. Fr Tierhorror-Fans also auch nur insofern zu empfehlen, wenn man ber die eher komdienhafte Richtung des Films hinwegsehen kann.
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