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Es ist Hochsommer in Wales und sechs Freunde im Teenager Alter schwänzen die Schule. Ihr Lieblingsplatz für solche Anlässe ist das nahe gelegene Waldstück. Doch dieser Tag soll für sie alle ganz anders als geplant enden als sie mit einem gestohlenen Moped einen dummen Unfall mit einem mysteriösen Fremden haben. Dieser erscheint trotz des Unfalls ganz nett und lustig zu sein, bis schließlich die Maskerade fällt. Die Kids werden von nun an auf die Probe gestellt, die sie bis an die Grenze ihrer Freundschaften führen wird. Nichts wird mehr so sein wie es war. Ganz besonders nicht mehr im Leben des Zuschauers, denn dieser verliert 70 Minuten seines Lebens, die er nie wiederbekommt. Denn ganz anders als bei "Stand by me" fehlen dieser "Coming of Age"-Geschichte jegliche Sympathieträger. Die Kids sind allesamt seelenlose Knallgesichter und schaffen es den ganzen Film lang nicht ihren Figuren auch nur ansatzweise Tiefe zu verschaffen. Außerdem ist von vornherein klar wohin diese Geschichte führen wird: Netter Kauz entwickelt sich zum bösen Spießgesellen und die sechs kleinen Geißelein (der Menschheit) werden voll fies in die Enge getrieben. Und am Ende, nun am Ende ist der Zuschauer hoffentlich eingepennt und hatte so wenigstens Raum für einen schönen Traum. Dieser Film kann kaum jemandem empfohlen werden, es sei denn mal will mal Kinderschreck oder mittelloser Schauspieler werden. Keine absolute Vollniete, aber auch noch lange nicht über dem Durchschnitt. |
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