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Iron Maiden Sänger Bruce Dickinson fliegt große Flugzeuge, schrieb Bücher, war Fechter und macht Soloalben. Das neben Maiden allein ist schon Wahnsinn! Aber nun war er auch noch maßgeblich an einem Film über den Okkultisten Aleister Crowley beteiligt, den ja schon unser Ozzy besungen hat! "Crowley-Back From Hell" ist ein nettes B-Filmchen mit einem überragendem John Shrapnel als Professor Haddo, der in einem Experiment der Universität in einem Art Cyberanzug das gesamte Wissen und den Geist Crowleys aus Versehen in den Kopf gehämmert bekommt. Ab sofort wird der Mann vulgär, sexistisch und kackt auch schon mal jemand auf einen Tisch. Es dauert nicht lange, bis Opfer folgen. Crowley bereitet ein Ritual vor, dass uralt ist. Der junge Dr.Mathers und eine hübsche Journalistin kommen ihm auf die Schliche und nehmen den Kampf auf. Sicherlich ist der Film spannend, aber auch abgedreht und auch mal trashig, doch schlecht ist es nie! Das überraschende Ende und die Ideen des Filmes sind hochwertiger als das Budget, weshalb man sicherlich auch die Handlung mit einem Trick ins 21. Jahrhundert gelegt hat (geringere Kosten da weniger Ausstattung!). Zwischendrin gibt es Maiden-und Dickinson Songs als Filmmusik, der Fil heitß auch im Original wie die Bruce CD "Chemical Wedding". Für Freunde kruder Okkultfilme abseits des Mainsteams ist "Crowley.." wahrlich ein Geheimtipp, auch für Freunde der alten Hammer Studio Streifen! |
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