Navigation
                
20. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Embodiment Of Evil
Titel Embodiment Of Evil
Produktion/Vertrieb Savoy Film / Sunfilm
Homepage www.encarnacaododemonio.com.br/site
Veröffentlichung 2009
Laufzeit 86:00 Minuten
Autor Jrgen Fleck
Bewertung /
>>Als E-Mail versenden
Der beraus bse, satanische Leichenbestatter Coffin Joe (erkennbar an den berlangen Fingerngeln) wird nach 40 Jahren aus dem Gefngnis entlassen. Von dort aus begibt er sich aber leider nicht zur nchst besten Manikre, nein, denn er wird verfolgt von den gepeinigten Seelen seiner schauerlichen Vergangenheit. Diese treiben ihn durch die Slums von Rio und lassen dort seinen bestialischen Satanskult wiederaufleben. Ratzefatz hat Opa Joe auch wieder seine Jnger um sich gescharrt, welche durch grausame, blutige Rituale ihre Ergebenheit beweisen mssen. In diabolischen Orgien sucht Coffee Joe nun Erlsung und die perfekte Frau (na wenn's weiter nichts ist), die seinen Sohn austragen soll. Zwei Brder von der Militrpolizei wollen Coffin Joe auf eigene Faust zur Strecke bringen und folgen seiner Spur des Blutes, die so auffllig ist, dass selbst Stevie Wonder diese finden wrde.

Ok, wer es bis jetzt noch nicht gemerkt hat, die Story passt auf ein Neutron, was nicht weiter schlimm wre, denn Filme wie z.B. "Braindead" suchen ja auch nicht gerade das Gesprch. "Embodiment Of Evil" nimmt sich ebenfalls nicht allzu ernst und ist ganz klar in der Ecke von "Bloodsucking Freaks" einzuordnen. Allerdings wurde diese Version ihrer kompletten Hrte beraubt. Kein einziger Effekt hielt der Zensurschere stand und wurde entfernt. Was bleibt ist das traurige Gerippe eines Funsplatterfilms, der nur noch abgeschaltet werden sollte. Ich enthalte mich hier einer Wertung, da der Film in der ungeschnittenen Version locker zehn Punkte erhalten wrde, diese jedoch noch nicht einmal einen Punkt bekme. Schade drum!
<< vorheriges Review
XIII - Die Verschwrung
nchstes Review >>
Tage Und Wolken


Zufällige Reviews