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23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Blood Monkey
Titel Blood Monkey
Produktion/Vertrieb Tiberius Film / Sunfilm Entertainment
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Veröffentlichung 26.06.2009
Laufzeit 90:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 4 von 15 Punkten
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Horrorfilme mit Tieren gibt es immer! Bei dem B-Streifen "Blood Monkey" spielt sogar der recht bekannte Schauspieler F. Murray Abrahams ("13 Geister", "Star Trek - Der Aufstand") mit. Der braucht wohl Geld! Die Story ist recht einfltig: Studenten werden von einem Professor angefordert zur Untersttzung eines Projektes im Dschungel. Die erste Gruppe ist verschwunden und der Mann verstrickt sich bei der bunt zusammen gewrfelten Truppe in Ausreden. Er will ein nie betretenes Tal erforschen und das "Missing Link" zwischen Mensch und Affe finden! Er zwingt mit netten Worten und dem Aussicht auf Ruhm die Truppe zum Mitmachen und geht mit seiner Kung-Fu Assistentin auch ber Leichen. Im Tal angekommen wird die Truppe gejagt. Was dann kommt, kann sich jeder ausmalen.
Ghn! Das Monster oder der Affe ist zwar dummerweise auf dem Cover, aber im Film sieht man das Vieh bis auf das Ende nie. Soll wohl die Spannung steigern, ist aber sicher auch
aus Kostengrnden! So hat man immer Dschungel, dumme Studenten und den "Mad Scientist" im Bild. Aus der Sicht des Monsters bekommt man auch Ansichten, die natrlich an Filme wie "Predator" erinnern. Ein paar Metztelszenen sind das Beste, was dieser langweilige und billige Film zu bieten hat. Das abrupte und doofe Ende ohne Erklrungen rgert dann total. Auer Abrahams, der seinen Autopilot anschaltete und den Bsewicht im Namen der Wissenschaft gibt, ist hier nichts zu melden, zumal die Studenten Stereotypen wie in jedem Slasher Film spielen. Wer auf eine Mischung aus "King Kong" mit kleinerem Affen, "Predator" und einem x-beliebigen Slasherfilm ohne Spannung abfahren wrde, kann sich das ja mal anschauen!
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