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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Somebody Help Me
Titel Somebody Help Me
Produktion/Vertrieb Euro Video
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Veröffentlichung 06.11.2008
Laufzeit 100:00 Minuten
Autor Christoph Fllenbach
Bewertung 4 von 15 Punkten
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Wer an einen Horrorfilm denkt, dem sei Recht gegeben. Eine lange Kamerafahrt, die an Shining erinnert, begleitet die Protagonisten whrend ihrer Autofahrt zu ihrem Ferienhaus, irgendwo im Wald um Los Angeles. Was ist geplant in diesem einsamen Haus, wo nebenan nur ein scheinbar Verrckter wohnt, der es auf sie abgesehen hat? Eine dicke Party natrlich. Kommt jemandem der Plot bekannt vor? Richtig, mir auch. Einen Film in dem Teenager "abgeschlachtet" werden, was zwar relative plakativ gezeigt wird, aber wenig in das restliche Konzept des Filmes passt, hat man schon oft genug gesehen. Dazu kommen logische Fehler die schon an die physische Belastbarkeit des Zuschauers gehen, da dieser sich unheimlich aufregt, so war es zumindest bei mir. Zustzlich nervt, dass die Hauptdarsteller eine Fortbewegungsart zeigen, die an Pinguine erinnert. Ich habe nichts gegen die HipHop-Subkultur, aber das ist dmlich und bertrieben. Auch wenn zwischendurch mal etwas Spannung aufkommt, wird diese auf ziemlich trostlose Art aufgebaut. Der Film ist langweilig, die Synchronisation beschissen und von einer zusammengeschusterten Handlung, in der alle mglichen Horrorfilme ( Ring, Blair Witch oder Saw ) untergebracht wurden, fang ich gar nicht mehr an.
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