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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Evil Inside
Titel Evil Inside
Produktion/Vertrieb Sunfilm Entertainment
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Veröffentlichung 05.12.2008
Laufzeit 91:00 Minuten
Autor Jrgen Fleck
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Achtzehntes Jahrhundert: Vor einer Kirche zerren zwei mnchshnliche Gestalten einen dritten gefesselt zu einem bizarren Ritual. Umblende in die Gegenwart: Die Kirche ist vorige Nacht abgebrannt und wird lustlos von der Feuerwehr untersucht. Dabei zieht sich einer der Feuerwehrmnner einen kleinen, fiesen Parasit zu. Dieser veranlasst ihn stndig zu essen, rlpsen, furzen und schrnkt seinen Bewegungsapparat ein. Von nun an wechselt das Vieh alle 12 Stunden seinen Wirt, der daraufhin in einer Blutlache verendet. Nur Scott und seine Exfreundin Jessy kommen hinter die wahren Geschehnisse, die Scott vom heimischen Sheriff in die Schuhe geschoben bekommt. Wird es ihnen gelingen den schrecklichen Parasiten aufzuhalten?
Sicher hat sich der ein oder andere schon gedacht: "Hey, das habe ich doch schon in "The Hidden", "Die Nacht der Creeps", oder "Men in Black" gesehen, nur viel besser!" Der hat Recht! Dieser Film klaut sich smtliche Ideen aus bessern B-Movies zusammen wie kein Anderer. Die Storyline ist ziemlich flach, die schauspielerischen Leistungen lassen auch sehr zu wnschen brig, da die Charakter allesamt sehr blass wirken. Lediglich 2-3 (digitale) Effekte lassen das Herz des Splatterfreundes ein wenig hher schlagen. Regisseur Jonas Quastel, der mit "Premonition" und "The Untold - Blutrache der Bestie" bereits keine Meilensteine des fantastischen Filmes abgeliefert hat, reiht somit wieder ein weiteres belangloses Werk in seine Filmographie ein, welches sich nah an der Grenze zum richtigen Trash befindet.
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