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14. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Das Omen des Bösen
Titel Das Omen des Bösen
Produktion/Vertrieb Mr. Banker Films / SUNFILM Entertainment
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Veröffentlichung 26.09.2008
Laufzeit 91:00 Minuten
Autor Tobias Gildner
Bewertung 4 von 15 Punkten
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Donald und Kate sind ein glückliches Ehepaar. Kate erwartet demnächst das erste gemeinsame Kind und für Donald läuft es beruflich hervorragend - sein Chef will ihn sogar zum Vizepräsidenten der Firma ernennen. Doch die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen. Kates und Donalds ungeborenes Baby ist der neue Messias, und Donalds Chef ist niemand geringeres als Satan höchstselbst - und der will nur eines: durch den Angestellten an dessen Frau ran, um das Baby zu töten.
"Das Omen des Bösen" ist die Fortsetzung von "666 - The Child", welcher eine simple und billige OMEN-Kopie darstellte. Obwohl ich den Einser nicht gesehen habe war der Story des Films gut zu folgen: ausser der Tatsache, das es sich bei Donald um eben jenen Jungen aus "666 The Child" im Erwachsenen-Alter handelt bestehen keine Gemeinsamkeiten.
Produziert wurden beide Streifen von "The Asylum", einer amerikanischen Produktionsfirma, die sich seit einigen Jahren auf Schnell-Schüsse für den DVD-Markt spezialisiert hat. Das merkt man auch bei "Das Omen des Bösen" von der ersten Minute an: die Sets sind billig, die Optik ist billiger und Spannung sowie eine flotte Handlung oder gar gute Darsteller sucht man leider vergebens. Stattdessen bekommen wir endlose, schlecht auswendig gelernte Dialoge und eine zusammengeklaute Story, irgendwo zwischen dem Klassiker "Das Omen" und "Gods Army". Da empfehle ich doch, lieber eben genannte Filme samt ihrer Fortsetzungen nochmal in den Player zu werfen - denn dieser langweilige Quark hier lohnt sich definitiv nicht.
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