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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Das Kovak Labyrinth
Titel Das Kovak Labyrinth
Produktion/Vertrieb e-m-s
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Veröffentlichung 23.11.2007
Laufzeit 106:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Die Story des Films " Das Kovak Labyrinth" um den Schriftsteller und Vielschreiber David Norton (endlich mal wieder auf dem Schirm: Timothy Hutton), der in Mallorca nach einer Konferenz (nicht am Ballermann!) um die Hand seiner Freundin anhlt, worauf diese kurz nach dem "ja" Selbstmord begeht, ist nicht neu, aber spannend. Die Tat bringt David zu Nachforschungen und fhrt zu einer Verschwrung. Der Film war nicht teuer, ist aber permanent mysteris, spannend und knnte auch als Pro7 oder Sat1 TV-Film laufen. Ich mchte nicht zu viel von der Geschichte um einen genialen Wissenschaftler, spontane Selbstmorde und geheime Experimente verraten. Von der Story ist es wie eine Mischung aus "Die Mchte des Wahnsinns" gemischt mit einem 60er Jahre Streifen aus der "Doktor Mabuse" Reihe. Nur fehlt hier Lex Barker. David findet sich auf einmal in einer Geschichte seines Buches wieder, die zu Realitt wurde.
Man merkt dem Film das kleine Budget zwar stndig an, die Kamerafhrung ist auch nicht hollywoodreif, aber doch o.k.. Trotzdem ist der Thriller gruselig und spannend, lediglich am Ende wird die Geschichte etwas flott zu Ende gebracht und um Antworten fr den Zuschauer drckt man sich auch. Warum mit Julio Fernndez (Das Parfm), lvaro Agustn gleich zwei Regisseure beteiligt waren, kann ich echt nicht sagen!
Kann man locker ausleihen und ist fr zarte Frauenaugen kompatibel, da blutarm.
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