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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Bending The Rules
Titel Bending The Rules
Produktion/Vertrieb SES
Homepage www.alive-ag.de
Veröffentlichung 27.09.2013
Laufzeit 92:00 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 8 von 15 Punkten
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WWE Films, die Dritte. Nach John Cena und Triple H darf nun Ex-Mitarbeiter Adam Copeland, alias Edge mal ran.
In "Bending The Rules" muss er als unorthodoxer, Sunnyboy-Cop einen Anwalt beschtzen, der ihm vor's Bein gepinkelt hat. Keine einfache Situation, ist doch die halbe Unterwelt hinter dem Anzugtrger her. Copeland legt die Gesetze, ganz dem Titel entsprechend, gerne mal nach seinen Regeln aus, sein Partner wider Willen ist das komplette Gegenteil von ihm. Aus diesem Stoff wurden schon etliche Filme gemacht und ich nehme es vorweg, auch bessere.
Zu viele Namen von Verdchtigen, die meist nur viel zu kurz zu sehen sind, das macht es mitunter immens schwer zu folgen
Dann gibt es da erneut das Problem, dass der Film viele Genre-Schlenker macht und man teilweise nicht wei, in was fr einem Film man sich befindet. Vllig unntig und indiskutabel allerdings die Szene, in der Edge einen kleinen Jungen als Geisel nimmt, um einer Horde, bis an die Zhne bewaffneter MMA-Freaks zu entkommen. So etwas geht gar nicht; das ist in brutalen Horrorfilmen schon grenzwertig, aber in einer WWE-Produktion, die sich der familiengerechten Unterhaltung verschrieben hat absolut fehl am Platz.
Wer an Action-Komdien keine allzu groen Ansprche hat, drfte dennoch gut unterhalten werden.
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