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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

5 Dollars A Day
Titel 5 Dollars A Day
Produktion/Vertrieb Koch Media GmbH
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Veröffentlichung 08.07.2011
Laufzeit 94:00 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Nat ist ein berlebensknstler und Ganove wie er im Buche steht. Sein Ziel, mit nur 5 Dollar am Tag ber die Runden zu kommen, schafft er mit allerlei kruden und ungewhnlichen Methoden. Als er eines Tag die Nachricht bekommt, dass er unheilbar krank ist, will er den Kontakt mit seinem Sohn Flynn wieder aufnehmen. Doch dieser hat zur Zeit ganz andere Probleme. Seine Freundin ist abgehauen und er hat seinen Job verloren. Und zu allem bel hat Flynn in der Vergangenheit im Gefngnis eine Strafe abgesessen, die eigentlich sein Vater htte antreten mssen. Trotz dieser Umstnde berredet Nat seinen Sohn zu einer Autoreise nach New Mexico, denn da soll es eine alternative Art der Behandlung fr seine Krankheit geben. Und so machen sich die beiden auf den Weg, nicht nur um ans Ziel zu gelangen, sondern auch um ber ihr Leben und ihr Verhltnis nachzudenken.
Der Film "5 Dollars A Day" ist, wie sich unschwer an der Inhaltsangabe feststellen lsst, eine Roadmovie. Da gibt es auch schon jede Menge von, und wirklich innovativ ist dieser Film von Regisseur Nigel Cole (u.a. "Kalender Girls" & "Grasgeflster") wirklich nicht. Aber er konnte fr dieses Machwerk unglaublich gute Schauspieler gewinnen. Allen voran Christopher Walken, der hier als Vater Nat wirklich ein absolut brillante Vorstellung gibt. Aber auch Alessandro Nivola als Flynn sowie Sharon Stone und Amanda Peet sind nicht nur bekannte Gesichter, sondern runden die erstklassige Darstellerriege ab. Da kann man es dann verschmerzen, dass der Film trotzt seiner nicht langen Laufzeit ein paar Lngen hat, und man ab und an als Zuschauer nicht genau wei, ob der Film als Drama oder Komdie zu betrachten ist. Wahrscheinlich beides, dies wirkt aber in einigen Szenen nicht ganz ausgegoren. Ansonsten ist der Film vom Ablauf her stimmig und kann mit schnen Aufnahmen aus New Mexico, Philadelphia und Atlantic City punkten.
Als Extras gibt es lediglich Interviews mit dem Regisseur und den Schauspielern, sowie der eigene Trailer und drei weitere Trailer, die vor dem Hauptmen starten.
Ein guter Roadmovie, der allein schon wegen der Performance von Christopher Walken ein Blick wert ist.
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