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20. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Billing A CHANCE FOR METAL FESTIVAL 2017
Ort Juz-Live Club, Andernach
Datum 12.-13.05.2017
Autor T. Dietrich, P.Weiler Bilder: M. Loeb, A. Stephan
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Nach dem 2016 10 Jahre "A Chance For Metal Festival" mit einem groen Zelt gefeiert wurde, gab es 2017 "nur" den Juz Live Club mit Camping. Einen Schritt warum auch immer den wir verstehen und gut finden, es ist ja auch ein Undergroundfestival. So kam es, dass die 666 Karten schnell ausverkauft waren und viele Leute nach mehr Karten schrien und mit ihren Freunden auf das Festival fahren wollten. Hierfr gab es noch mal Camping Only Tickets, so dass zu spt gekommene immerhin noch Party auf dem Campingplatz machen konnten. Das Konzept wurde zwar kritisch betrachtet, auch von uns, aber rger und Stress konnten wir die zwei Tage nirgendwo sehen, dafr jede Menge feiernder Leute und viele angeregte Gesprche betrachten oder fhren. Toll war auf jeden Fall das jede Band mit amtlichen bis soliden Zuschauermengen belohnt wurde und keiner auch zur frhen Stunde vor einer leeren Halle spielen musste. Fr das leibliche Wohl gab es eine regulre, bewhrte Pommes Bude, sowie eine Extrabude wo es auch vegetarisches Essen gab und ein Merchstand bei dem nur die spielenden Bands ihre Sachen verkaufen konnten. So muss das sein, die Konzentration auf das Wesentliche!

Dawn Ahead

Der Opener des Festivals am Freitag waren die schon im Koblenzer Florinsmarkt aufgetretenen Dawn Ahead, eine melodische Thrash Band die live gut abging und mit einem Bassisten aufwartete der seinen fast kahlen Schdel kurz ber der Grasnarbe schttelte und wie eine Mischung aus Rev Jones (MSG, Steelheart) und Joey Vera (Armored Saint) wirkte. Der Frontmann mit den Locken und dem Vollbart, Christian Wilsberg konnte sich durch sympathische Ansagen, ordentliche Shouts und viel Bewegung bei mir beliebt machen. Nicht umsonst hat die 2014er Scheibe der Truppe bei uns wohlverdiente 11 Punkte bekommen! Das nicht ganz so zahlreiche, aber motivierte Publikum sah das genauso und feierte die fnf Musiker auch gut ab!

Rump Fed Ronyon

Unter dem wirklich nicht sehr griffigen Namen Rump Fed Ronyon, samt Logo der Band konnte ich mir so gar nichts vorstellen! Deshalb habe ich mir die Truppe aus Trier auch zur Gemte gefhrt und wurde positiv berrascht. Die fnf Musiker ballerten eine flotte, aggressive aber auch irgendwie melodische Mischung aus Metalcore und Thrash Metal in die Halle, wobei auf der Bhne massig Bewegung, Gehpfe und Headbanging angesagt war. Das hat die Zuschauer mitgerissen und gerade die sehr melodischen Gitarrensoli haben die Truppe von hnlichen Bands des Genres abgehoben. Rump Fed Ronyon sind sicherlich in der Lage verschiedene Fangruppe anzusprechen und knnten sicherlich als Vorband vor Death, Thrash, Metalcore und auch Hardcore Bands locker bestehen! Diese Combo hat Feuer im Hintern.

Hornado

Ein komplettes Kontrastprogramm bieten danach die Bonner Truppe Hornado ber deren Bandnamen ich mich erst mal totgelacht habe, weil ich den irgendwie so cool fand! Ist es eine Mischung aus Hornisse und Tornado? Ich wei es nicht! Auf jeden Fall blieb der Name im Gedchtnis und die Musik auch. Whrend der Bassist aussah, als wre er bei Deep Purple 1974 in einer Zeitmaschine gesprungen, was seinen Schnurrbart und die Klamotten beweisen wrden, hatte der breite Glatzkopf am Gesang mit dem lustigen Knstlernamen Dave Laserchild eine krftige, hohe und dabei sichere Stimme die jedes Lied beherrscht. Musikalisch bot die Truppe eine Mischung aus Hard Rock und Heavy Metal inklusive leichtem "Kauzfaktor" und lie die siebziger Jahre toll hochleben. Hornado sind sicherlich noch ein Geheimtipp, aber wirklich gut!

Blizzen

Kommen wir nun zum ersten fetten Highlight des beileibe nicht schlechten Tages - Blizzen! Die Gieener old school Metal Truppe im 80er Jahre Outfit war mir nur als nervige Combo mit Eierkneif Gesang im Gedchtnis. Keine Ahnung wieso ich das dachte, live war ich nach zwei Minuten vllig begeistert. Nach Tagen ist mir mein Fehler eingefallen, ich habe die Jungs erst mit Stallion verwechselt. Das Quartett mit dem singenden Bassisten Daniel Stecki spielte sich in einen wahren Rausch und bangte sich durch eine unglaublich hohe Zahl an Hymnen, was das bis dato zahlenmig grte Publikum mit viel guter Stimmung und mitsingen honorierte. m Ende des viel zu schnell vergangenen Gigs von 45 Minuten gab es noch die wie die Faust auf's Auge passenden Judas Priest Covernummer "Metal Gods" die als Gag oder freudscher Versprecher als Iron Maiden Song vom Snger bezeichnet wurde. Blizzen sind sicherlich mit ihrem melodischen und zeitlosen Metal einer DER neuen Bands der letzten Jahre!

SicZone

Die an der Gitarre umbesetzte Klner Combo Sic Zone ist ein gern gesehener Gast in der Region und auch in Andernach hat sie schon mehrfach den Laden zum Kochen gebracht! Aber immer wieder schafft es das Quartett um Frontmann Patrick Fischer da noch einen draufzusetzen - auch dieses Mal! Erst mit Maske und weier Jacke bewaffnet rockte Patrick, hrter als auf den zwei bisherigen gutklassigen Scheiben. Als diverse Gestalten, zwei Frauen und ein Mann die Bhne betraten und sich die Eingeweide bzw. das Hirn auszureien schienen (krasser Effekt bei rotem Licht!) fhlte ich mich an diverse 70er Jahre Italo-Zombiestreifen erinnert. Auch die zwei "Wrter" mit Maske und Kapuzenumhang welche die "Zombies" schlielich wegschleppten passten in diese Schiene. Spter kamen alle noch mal mit Trommeln bewaffnet auf die Bhne um mit der Band zu musizieren, was optisch echt was her machte. Mit der Zeit spielten sich Sic Zone in einen wahren Rausch und ballerte immer flotter und aggressiver ihre Hits in die dankbare und recht groe Menge vor der Bhne. Als Fischer gegen Ende des Sets nur mit Mikro bewaffnet sich unters Publikum mischte und dort mit den Fans herum sprang, fiel sein Mikro hin, was ausging und er die Aktion abbrechen musste. Aber auch das dies konnte die Band nicht stoppen! Das Kabelmikro des Gitarristen wurde geschnappt und munter weiter gemacht. So aufgeheizt fragte Fischer dann wie lange man noch Zeit hatte und lud das Publikum auf die Bhne welche nachher ein einziges Menschenmeer mit Band war und einen intensiven Abschluss dieses spannenden Konzertes darstellte. Mit jedem den ich sprach herrschte Einigkeit das Sic Zone live zwar immer gut waren, aber solch eine Show war noch nie da, das wird ganz schwer zu toppen sein. Sic Zone waren mit Blizzen eindeutige Tagessieger wenn nicht gar die beste Band bzw. Auftritt des ganzen "A Chance For Metal Festivals". Da bin ich echt froh zwei Clips von gefilmt zu haben!

Attic

Gemessen an der Shirt- und Patchdichte unter den anwesenden Festivalbesuchern, htte der Headliner Auftritt von Attic eigentlich ein Triumphzug werden mssen. Leider geriet die Show der Band dann doch eher zu einer kleinen Katastrophe. Schon beim Soundcheck gab es Probleme mit den Monitorboxen auf der Bhne und spter gesellte sich dann auch noch ein nerviger Brummton im Gesamtsound hinzu. Die Truppe um Snger Meister Cagliostro konnte so erst zwanzig Minuten nach dem offiziellen Beginn in Ihren Set starten. Optisch waren Bhne und Band stimmungsvoll in Szene gesetzt und auch die Songs konnten viele in Ihren Bann ziehen. Dies aber leider nur stark begrenzt, da es immer wieder zu Problemen mit dem Sound kam. Irgendwann musste Cagliostro sogar von der Bhne steigen und sich beim Soundmann ein neues Mikro abholen. Es gab Songs, die hatten einen fast perfekten Sound und etwas spter brummte es wieder Derbe. Die Band lie sich nicht viel anmerken, aber ich knnte mir vorstellen, dass die Musiker wahlweise genervt oder sehr frustriert waren. hnlich ging es wohl auch den meisten Zuschauern, denn das nach dem Klasse Auftritt von Sic-Zone eh schon dezimierte Publikum, dnnte sich weiter aus. Nach gut zwei Dritteln der Spielzeit war vielleicht noch ein Viertel des Juz-Live-Clubs gefllt. Schade fr die Band, die eigentlich starkes Songmaterial prsentierte, auch wenn der sehr an King Diamond oder HELL angelehnte Gesang natrlich nicht jedem zusagte. Zusammengefasst war der Auftritt fr Fans und Band eine Enttuschung und so gingen in meinen Ohren klar Sic Zone und Blizzen als Tagessieger von der Bhne. Es wre den Jungs von Attic zu wnschen, das Sie vielleicht in den nchsten Jahren noch mal eine Chance erhalten beim "ACFMF" aufzutreten. (Patrick Weiler)

Andi The Wicked

Der Samstag konnte mit superbem Wetter auftrumpfen! Als ich in Andernach ankam spielte schon seit 15.00 Uhr der Sologitarrist Andreas Doetsch alias Andi The Wicked. Auf der Bhne stand nur er mit seiner Gitarre umringt von seinen Marschalltrmen und zockte zu Drums vom Band, was in diesem Fall sicher in Ordnung ist tolle Sachen auf der Gitarre. Da blieb mir doch glatt der Mund offen stehen, so gut melodisch und spannend war das Ganze dann. Wie Andi uns erklre war das Programm eher fr Musikmessen geplant, kam aber auch hier gut an und fr das tolle Wetter und den ersten Slot des Samstages war hier schon ordentlich was los. Kein Wunder, dass Wicked Andi nun mit seiner Gitarre bei den Klnern Wolfen spielen darf, ist sicherlich eine Bereicherung fr die Truppe!

Resistor

Ich muss doch immer wieder schmunzeln, wie viele Bandnamen doch am Ende auf OR enden, auch Resistor gehrt dazu. Die recht jung wirkenden Ruhrpott Thrasher hatte nicht nur wegen der Frisur und dem Sodom Shirt des Sngers einen leichten frhen Sodom Touch, sondern frnten in ihre halben Stunde Spielzeit ganz dem 80er Jahre "Hauruck-Thrash". Das war zwar wenig filigran, hatte aber genau die halbe Stunde Charme. Die Band steht halt noch am Anfang ihrer Karriere und hat hier sicherlich auch Erfahrung gewinnen knnen. Ob der langmhnige Bassist so nervs war, dass er mglichst gelangweilt rberkam oder ob das zu seiner Bhnenshow gehrt kann ich nicht sagen - ich tippe aber auf nervs.

Spitefuel

Viele Kollegen haben die Vorgngerband der Schwaben Spitefuel mit dem Namen Strangelet abgefeiert wie den neuen Heiland. Ich fand die Scheibe auch gut, konnte aber den Hype um die Truppe teilweise nicht so verstehen. Das geht nun bei Spitefuel der etwas deftigeren Nachfolgeband aber teilweise so weiter und hier kann ich das auf Konserve oder nun auch live super nachvollziehen! Der quirlige Frontmann Stefan Zrner ist sicherlich kein Riese oder ein Schwergewicht, fllte aber die Bhne gut aus und zog das Publikum mit viel Bewegung und Herzblut direkt auf seine Seite. Dazu ist der Sound superb und laut, das Material vom erst krzlich erschienenen Debtalbum passt perfekt fr ein Livekonzert und die Stimmung ist zum ersten Mal an diesem Samstag richtig ausgelassen. So ist es kein Wunder, dass die 45 Minuten Spielzeit wie im Flug vergangen sind und Spitefuel mit dieser Leistung sicherlich jeden Laden zum Kochen bringen knnen! Definitiv das erste groe Highlight des Tages.

Sleepers' Guilt

Die mir vllig unbekannten Luxemburger Sleepers' Guilt eroberten Andernach danach ebenso im Sturm wie Spitfuel, obwohl sie komplett andere Musik machten! Die fnf in Schwarz gewandeten und meist recht langhaarigen Herren spielten klassischen Melodic Death Metal mit skandinavischer Prgung und knnten mit ihrer Musik locker nach Finnland oder Schweden eingeordnet werden. Das hatte Biss, das war tight gespielt mit viel Spa in den Backen und einem Snger namens Patrick Schaul der die Growls, Schreie und Thrash Shouts drauf hatte und locker variieren konnte. Die Nachbarlandtruppe kam beim Publikum auch super an und hatte eine starke Bhnenprsenz. Dabei erinnerte mich Schaul permanent an Ex-Handballer Stefan Kretzschmar. Kurios, dass die Band KEIN Label hat und 2016 ein Doppelalbum via Crowdfunding heraus gebracht hat das echt gut ist. Wo sind hier die etablierten Labels? Glckwunsch alle haben diese Band verpennt unter Vertrag zu nehmen.

Insulter

Es wurde rudig! Old school Metal trifft auf ruppigen Thrash! Alte Venom paaren sich mit alten Slayer. Dazu ein junger Snger und Gitarrist der die Klamotten von Cronos 1988 auftrgt und optisch wie der junge James Hetfield daher kommt. Dazu wurde viel Lrm gemacht, die Zhne gefletscht und ber die Bhne gefegt. Auch wenn die Musik fr mich keine Offenbarung war, empfand ich die Truppe recht unterhaltsam und kurzweilig. Genau das Richtige fr die frhe Uhrzeit auf einem Metalfestival. Der Bandname klingt auch so als wre die Band 1987 gegrndet worden, Respekt!

Iron Kobra

Ein wenig schrg fhlt es sich in meinen Alter schon an, sich eine Band wie Iron Kobra anzuschauen, denn man fhlt sich als wre man wieder 16 zumindest was das optische angeht, denn kaum anders sah der klassische Heavy Metal in den Achtzigern und Anfang der Neunziger auch nicht aus, wozu natrlich auch der gute alte Porno-Balken im Gesicht bei dem ein oder anderen Bandmitglied dazu gehrt. Warum das zurzeit wieder voll angesagt ist, ich kann es ehrlich nicht sagen, halte ich es doch geschmacklich mittlerweile doch fr einer meinen grten Jugendsnden, direkt neben dem Dosenstechen von Faxe, morgens um sechs an der Tankstelle. Was mich aber sehr erfreut ist, das der klassische Metal wieder von der Jugend gefeiert wird und Bands wie die 2008 gegrndete Iron Kobra, diese Zeit wrdig weiter fhren. Ein wenig kurios fand ich den Auftritt der Band aus Gelsenkirchen in Andernach zwar, aber musikalisch kann man ihnen definitiv nichts vorwerfen, auch wenn ich gestehe, das mir der Gesang nicht 100% immer zugesagt hat, was aber an meinen persnlichen Geschmack gelegen hat. Dafr fand ich das instrumentale Feuerwerk aber mehr als ansprechend, so dass es kein Wunder war das die Stimmung auf dem ACFM richtig gut war und die unterschiedlichsten Generationen der Heavy Metal Gemeinde zusammen mit der eiserneren Schlange feierten. (Mario Loeb)

Abrogation

Auf die Herrschaften von Abrogation war ich besonders gespannt, da es sich um eine der wenigen Bands handelte, die ich bereits vor dem Festival kannte. Die Magdeburger firmieren unter der Genrebezeichnung Ancient Melodic Metal, welcher einfacher gesagt aber auch als Melodic Death Metal mit deutschen Texten und leichtem Mittelalter Touch durchgeht. Besonders die lteren Songs gehen in die leicht mittelalterliche Richtung, wohingegen das neuere Material vom Album "Urstant" schon fast an die "ACFM" Lokalmatadore von Torment Of Souls erinnert. Live kam die Truppe auf jeden Fall sehr gut an und sorgte fr ein ordentlich geflltes Juz. Da es in diesem Jahr eher wenig Death Metal zu hren gab, saugten die Freunde der hrteren Gangart jeden Ton begierig auf und ABROGATION ernteten mehr als nur hflichen Applaus. An diesem Abend konnten sicher einige neue Fans hinzugewonnen werden, was die Zugabe Rufe und das breite Grinsen der Band sicher unterstrich. (Patrick Weiler)

Lonewolf

Im Anschluss wurde es dann musikalisch wieder klassischer. Mit Lonewolf durfte wohl die bekannteste Band des Tages auf die Bretter und diese prsentierte sich auch in bester Spiellaune. Die in Frankreich ansssige Truppe um Jens Brner zockte traditionellen Heavy Metal im Stil von ganz alten Runnig Wild mit etwas Grave Digger und wurde dafr ordentlich abgefeiert. hnlich wie Sic-Zone am Vortag, wurde die Truppe mit dem grten Zuschauerzuspruch des Tages belohnt. Man merkte den Burschen an, das Sie nicht erst seit gestern auf der Bhne stehen, sondern schon seit 1992 in der Szene unterwegs sind. Natrlich knnen Lonewolf nicht gerade den Innovationspreis abrumen, aber hier beim ACFM kam die Band sehr gut an und wurde von nicht wenigen als der Tagessieger neben den Jungs von Spitefuel gefeiert. (Patrick Weiler)

Lizzies

Als letzte Band des Abends durften dann die Lizzies aus Spanien ran und ihr habt richtig gelesen. Bei der Combo handelte es sich zu Dreiviertel um Mdels. Lediglich der Posten des Schlagzeugers wurde von einem jungen Herrn bekleidet. Auch wenn sich das Juz im Vergleich zu Lonewolf wieder etwas leerte (Dauerparty fordert halt irgendwann ihren Tribut), konnte die junge Band den Stimmungslevel fast konstant hochhalten. Der recht simple Heavy Rock (die Kollegen von '77 lassen hier und da Gren) konnte zwar ebenfalls keinen Innovationspreis einfahren, aber die unbndige Spielfreude der vier Jungspunde ntigte dann doch schon einiges an Respekt ab. Und so schafften es die Lizzies ein wiedermal sehr gelungenes und vorbildliches ACFM Underground Festival wrdig zu beenden. Die Party ging natrlich wie jedes Jahr noch weiter bis tief in die Nacht. (Patrick Weiler)

Keine miese Band und gute Stimmung ist ein treffendes Fazit fr das Wochenende. Da am nchsten Tag die Campingwiese grn war und auch sonst nichts negatives vorgefallen war, ist die 2018er Ausgabe schon sicher und zum Zeitpunkt dieses Berichtes kann man mit den Ruhrpott-Metallern Greydon Fields schon mal eine und zudem brauchbare Band vorweisen! (Thorsten Dietrich)





Einen Haufen Videoclips der einzelnen Bands findet ihr auf unserem You Tube Kanal wie diesen hier,mehr Fotos gibt es in unserer Facebookgalerie:



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