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23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Billing LOUDFEST 2016
Ort Juz Live Club, Andernach
Datum 2016
Autor Mirco Ginsberg, Fotos: Mario Loeb
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Am ersten Oktober 2016 fand das "Loudfest" im Juz Live Club in Andernach, bereits zum zweiten Mal statt. Hier wurde einem fr kleines Geld (10 Euro Vorverkauf, 15 Euro Abendkasse), ein top organisiertes Konzert, mit Variantenreichem Line-Up geboten. Pnktlich um 18:00 Uhr wurden die Pforten geffnet um die Leute hereinzulassen, zugegeben es waren sehr wenige die von Beginn an da waren.


Fortune Drives To Vegas

Pnktlich um 18:30 Uhr starteten FDTV mit ihrem Set und den Jungs war es ziemlich egal wie viele Leute vor der Bhne standen. Sie haben sich sichtbar ber jeden gefreut, was sich auch in ihrer Performance gezeigt hat, die Devise, alles was steht hat sich zu bewegen. Anfangs war das Publikum zwar etwas verschlossen, aber zum Ende hin gab es ein paar Headbanger. Sehr schner Auftritt in dem die Musiker zeigten, dass Metalcore auch anspruchsvoll, und verspielt sein kann.

Plagueborne

Bei den Lokalmatadoren von Plagueborne (Ex-Five Dollar Crackbitch) wurde es dann auch endlich voller. Und was muss man groartig sagen? Die Jungs waren die erwartete Death Metal Walze. Hier gab es keinen Moment ohne fliegende Haare. Gespielt wurde ein Set bestehend aus alten und neuen Songs, passend zu den neuen Liedern wurde an dem Abend auch der neue Schlagzeuger vorgestellt. Gewohnt gute Show der Jungs!













Breakdown At Tiffanys

Breakdown At Tiffanys traten das erste Mal mit neuem Snger und neuem Stil auf. Das Ganze klang fr mich leider wie eine Parkway Drive Imitation (zu "Killing with A Smile" Zeiten). Hier gab es dann auch den ersten Moshpit, obwohl Moshpit der falsche Begriff dafr ist, nennen wir es lieber Freistil Karate Ring! Wenn man vom Metalcore an dem Abend ausgeht waren BAT leider ein groer Schritt zurck, vom gesamten Line-Up mchte ich gar nicht anfangen.













Excrementory Grindfuckers

Jetzt wurde es aber Zeit fr den Co-Headliner, aber wo waren die Grindfuckers? Die standen vier Stunden im Stau und sind gefhlte fnf Minuten vor Beginn ihres Auftritts erst da gewesen. Hie fr sie aufbauen, kurzer Soundcheck und los. Das "und los" nahmen sie dann brigens wrtlich, denn kaum haben sie begonnen, eskalierte der gesamte Juz. Hier gab es dann auch Moshpits ohne Ende, die ersten Crowdsurfer vollfhrten ihr Werk, und alles untermalt von der wie die Jungs sagten "schnsten Musik der Welt" - Grindcore. Die Grindfuckers haben sich in ihr Set auch mal ein paar Fan Favoriten mehr gepackt, so das auch der letzte mit grlen konnte. Das ganze Spektakel wurde dann vom "Final Grinddown" abgeschlossen, die Fuckers wissen halt wie es geht.




Cripper

Nun kam noch der Headliner Cripper, um allen die nach den Grindfuckern noch stehen konnten (was erstaunlich viele wahren) den Rest zu geben. Hier stand auch niemand still, es wurde gebangt, gemosht und gecrowdsurft. Auf der Bhne war auch kein Stillstand zu erkennen, allen voran Fronterin Britta die wie ein Sturm ber die Bhne fegte und die Menge animierte es ihr gleichzutun. Gespielt wurde ein gut gemischter Set aus alten und neuen Songs, wobei natrlich auf Fan Lieblinge wie "New Shadow" geachtet wurde. Cripper wahren auf jeden Fall ein wrdiger Headliner, fr einen groartigen Abend wo am Ende wohl ber 300 Leute da waren und Spa hatten.




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