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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Billing AMPHI FESTIVAL X
Ort Tanzbrunnen Kln
Datum 26.+27. Juli 2014
Autor Jennifer Laux
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Happy Birthday, "Amphi-Festival". In diesem Jahr feierte das Event sein 10-jhriges Jubilum. Mensch, wie die Zeit doch vergeht. AMPHI FESTIVAL Erinnere mich noch an den Start. Eine tolle Entwicklung hat sich bis heute gezeigt, was sich nicht zuletzt wieder an den Besucherzahlen bemerkbar machte: 16.000 Anhnger versammelten sich feierfreudige schwarz- und buntgekleidete Szeneliebhaber an den zwei Festivaltagen um die 40 Musikergren auf drei Bhnen zu feiern. Viele nahmen schon das freitgliche Erffnungsevent "Call The Ship To Port" auf der MS Rheinenergie zum Anlass, um sich schon mal ordentlich auf die kommenden zwei Tage einzustimmen. So nebelig und leicht khl der Samstag auch erwachte, so schn wurde es im Laufe des Tages, und so sollte das "Amphi" sich an diesem Wochenende bei bestem Wetter prsentieren. Einfach wieder perfekt.


Samstag

Bereits um die Mittagszeit tummelten sich schon viele Gothics auf dem Gelnde um die zahlreichen Klamotten- und Schmuckstnde abzuklappern und sich den ersten musikalischen Klngen hinzugeben. Andere hingen erst einmal noch gechillt im Park herum oder schnappten sich einer der Liegen am schnen Strand um die schne Aussicht gen Dom zu genieen.


 LORD OF THE LOST SHE PAST AWAY

Meine Freunde und ich kamen gerade rechtzeitig zum trkischen Duo SHE PAST AWAY, derzeit als Geheimtipp des Wave-Undergrounds verschrien. Sehr stark beeinflusst von der Musik der 80er rockten sie die Bhne und versetzten in alte Zeiten zurck. So waren wir und viele andere gleich richtig eingestimmt.


ZEROMANCER

Im Staatenhaus begeisterten derweil ZEROMANCER das Publikum mit ihrem Synthierock. Gleich zu Beginn hauten sie ihre grten Hits heraus, so hatten die Norweger die Fans gleich auf ihrer Seite und feierten eine Party mit viel guter Laune. Snger Alex Mklebust hatte sichtlich Spa und lie das Publikum Anteil an seiner Energie haben.


CLAN OF XYMOX  LORD OF THE LOST

Als die Niederlnder von CLAN OF XYMOX danach die Bhne betraten, war es vor der Mainstage schon wirklich gut gefllt. Die Sonne hatte nun endgltig die Wolken durchdrungen und der dster-romantische Sound des Quartettes schien sich mit ihr zu verbinden. Gewohnt eingngiger Dark-Wave, Gothic-Rock und Future Pop, all das bietet das Repertoire, das die Fans zum tanzen animierte und gute Stimmung versprhte. Da reichte auch ein reduziertes Bhnenbild mit schwarzem Logo-Banner. Souverne Leistung.


LORD OF THE LOST

Kurz vor drei fand die deutsche Dark-Rock-Band LORD OF THE LOST aus Hamburg den Weg ins Geschehen. Die Formation um Snger und Frontmann Chris Harms genoss direkt zu Beginn tosenden Applaus. Es traten zwei Mnche auf die Bhne, die sowohl ein normales als auch ein umgedrehtes weies Kreuz, welche im Bandlogo zu finden sind, mit sich fhrten. Gleich zwei Drummer nahmen ihre Pltze ein. Whrend die Bandmitglieder alle schwarz gekleidet waren, stach Chris mit seinen wei geschminkten Oberkrper total heraus. Bei "Sex On Legs" kochte das Publikum und besttigte dies mit "Sex-Rufen". Sehr hei, wie der Krper von Chris, auf dem die Schminke durch die Hitze langsam zu zerflieen schien. Mit ihrem "Credo" verabschiedeten sich die Jungs. Ein wrdiger Abgang einer energiegeladene Show, begleitet von einer grlenden und tanzenden Fangemeinde.


 HOCICO  CORVUS CORAX CORVUS CORAX

Damit auch die Mittelalterfans auf ihre Kosten kamen, hie der Moderator des Amphis nun die "Spielmannsleut von CORVUS CORAX" willkommen. Schnell war die Bhne mit den Schottenrock tragenden Ostdeutschen und ihrer ppigen Instrumentierung gefllt. Schlagwerk, Schalmei und Dudelsack liefen auf Hochtouren, doch der Sound lie leider zu Wnschen brig. Die Boxen krachten. Das anfnglich eher verhaltene Publikum taute langsam auf, aber der Funke konnte nicht so recht berspringen, hatte ich das Gefhl. Sowohl Sound als auch Show haben mich nicht beeindruckt, aber wirkliche Anhnger schienen auch so ihren Spa zu haben und feierten die sieben Kolkraben.


HOCICO

hm, wer tummelte sich denn da pltzlich im Rampenlicht? Eine lustige Mexikaner-Gruppe, die ganz spezielle Klnge von sich gab: Ein Blick auf meinen Zeitplan verriet mir, dass nun HOCICO die Bretter betreten sollten... wohl eine nett gemeinte Ankndigung fr die Hell-Electros? So war es dann auch. Ein spukender Erk, der die Hlfte seines Gesichtes in einem Skull suhlte, heizte der Meute von der ersten Sekunde an ein. Harte Beats lieen die Fans ausgelassen tanzen. Sein von Kpfen gezierter Mikrostnder gab ihm Halt im Kontakt mit dem Publikum und in seinen wilden Posen. Erk saugte das zugerufene "Today we dance with the fucking devil!" frmlich auf, was ihm zu noch mehr Energie verhalf. Tolle Show.


 JANUS  JANUS JANUS

Danach war mir nach einem Sitzplatz und ruhigeren Klngen. Wo wre man da besser aufgehoben als im Theater? Gerade noch gesputet, waren in der zu dem Zeitpunkt viel zu heien, aber schn ausgeleuchteten Rumlichkeit kaum noch Pltze fr JANUS zu ergattern. Schon der Soundcheck, auch wenn er etwas lnger dauerte, imponierte: "99 Luftballons..." "...in einer langen Gothic-Nacht, da ist der Janus aufgewacht..." Das sorgte gleich fr Gelchter, Applaus und Sympathiepunkte. Das Akustikset begann Punkt 19:05 Uhr. Nach zehn Jahren das erste Mal auf der Amphi-Bhne. Die ersten Klnge des Pianos ertnten. JANUS, adrett gekleidet mit Weste und Hemd, nahm seinen Platz am Mikro ein und machte mit "Hotel Eden" einen wrdigen Auftakt. Ein wohliges Raunen ging durch die Menge. Leider knarrte das Saxophon stark in den Boxen, der Mix war nicht optimal, aber es wurde nach und nach besser. Standing Ovations begleiteten die Truppe beim Abgang - herzzerreiend. Eine Reise in die Tiefen der Seele.

FRONT 242

Die Belgier sind lngst kein unbeschriebenes Blatt mehr, das zeigte allein der freudige Empfang der Fans, als sich die EBMler zeigten. Ein weies Spinnennetz schmckte den Bhnenhintergrund. Jean-Luc De Meyer und Daniel Bressanutti trugen Augenmasken. Doch was war das? Gerade mal Happiness und "Im Rhythmus bleiben" von der Setlist abgearbeitet, lie das Mischpult FRONT 242 hngen. Es schien nicht so recht mit der PA klar zu kommen - fatal. Verdutzte und fragende Gesichter unter den Zuschauern. Mit den Worten "Sorry, but it's impossible to do it!" mussten sie dann die Bhne verlassen und sich dem Problem annehmen. Fast 45 Minuten Stille und eine merklich schlechte Stimmung herrschte, bis das Duo unter anderem mit "Headhunter" dann doch noch ein paar Elektrobeats unter die Leute mischen konnte. Ein Hoch auf die Amphi-Techniker, aber dennoch enttuschend der Ablauf. Auf ihrer Webseite entschuldigten sich FRONT 242 im Nachhinein bei ihren Fans.


CAMOUFLAGE
 UNZUCHT

Wer knnte ehrwrdiger einen Festivaltag beenden als die Baden-Wrttemberger CAMOUFLAGE. Bereits zum vierten Mal standen sie im Rahmen des "Amphis" auf der Bhne und zogen die Massen ins Staatenhaus. Eine orchestrale Version von "The Great Comandment" schaffte den perfekten Einstieg. Im weien Anzug, nicht wirklich gut getarnt, gab Snger Marcus Meyn viele Hits zum Besten. Da verhalf nicht nur "Love Is A Shield" als Anregung zum Mitsingen. Bei "That Smiling Face" begrte Marcus Meyn dann noch Peter Heppner auf der Bhne - ein wirklich gelungener Auftritt. Die Stimmung war einfach groartig. Back To The 80s.



Sonntag

Kaum die Augen aufgeschlagen, schoss das Adrenalin wieder in die Adern. Raus aus dem Bett, unter die die Dusche, aufhbschen und erst einmal bei einem reichhaltigen Frhstcksbuffet fr den zweiten Festivaltag strken. Ein Blick nach drauen verriet auch wieder gutes Wetter. Was will man mehr?!


TORUL

Mittags zu TORUL versammelte sich eine berschaubare Menge sonnenhungriger Schwarzer (ja, die gibt es auch und ich gehre dazu) vor der Mainstage. Die slowenischen Synthiepopper waren einigen sicherlich als Vorgruppe von MESH bekannt. Stirnrunzeln verursachten mir nur die Vocals von Frontman Torul Torulsson, die mich den Auftritt nicht zu Ende schauen lieen; das riss auch der gute Sound nicht heraus.


 UNZUCHT UNZUCHT

Kurz vor eins sperrten sich meine Ohren dann umso weiter auf, als UNZUCHT prsent waren. Ein simples Schwarz-Wei-Banner mit Logo zierte das Bhnenbild. Unsicher machte mich anfangs der erste Titel: Ein Halbplayback? Zum Glck wurde das nicht fortgesetzt. Sympathischer Frontmann und Snger Daniel Schulz rockte mit Titeln wie "Rosenkreuzer" und "Todsnde" das Gelnde. Die Hannoveraner gaben ihren Dark Rock einfach in jeglicher Hinsicht zum Besten. Sie versuchten sich auch an einer Coverversion von "Entre Dos Tierras", der gut aufgenommen wurde. Bei "Unzucht" zog Daniel sein Kppie auf. Alle Hnde strecken sich gen Himmel: "Sonnenschein", stellte er fest und signalisierte kopfschttelnd und dauergrinsend seine berwltigung der tobende Masse vor ihm. Da konnte er es sich nicht nehmen lassen dies hautnah zu erleben und lie sich von den Hnden der Fans tragen.  SOLAR FAKE Bei "Kleine geile Nonne" bernahm Gitarrist Daniel De Clercq das Mikrofon. Der "Engel der Vernichtung" bildete das Schlusslicht. Das Amphi tobte. Mit der Feststellung "Wie geil ist das denn bitte" ging auch Daniel wieder Backstage. Ausgelassene Stimmung am noch recht frhen Tage, das machte Lust und Laune auf das Restprogramm.


SOLAR FAKE

Im Anschluss wurden dann mit SOLAR FAKE auf der Mainstage ruhigere Klnge angeschlagen: Keyboarder Frank sprang wild gestikulierend hinter den Tasten herum. Ein dynamisches Duo - synthetisch, elektronisch und sehr gefhlvoll-schmusig. Sven Friedrich berzeugte in seiner schicken grauen Weste und gewohnt charismatischen Stimme. "Viel Spa mit unseren neuen Liedern", sagte er mit zarter Stimme. "Here I Stand", "Parasites" oder "I Hate You More Than My Life" kamen, wie andere Songs super an und trafen mitten ins Herz. Die gute Resonanz um diese Uhrzeit besttigte wieder einmal den Beliebtheitsgrad der beiden.


 PERSEPHONE  PERSEPHONE PERSEPHONE

Um halb sechs war es wieder mal an der Zeit das Theater aufzusuchen und sich eindrucksvoller Herzschmerz-Musik hinzugeben. Dieses Mal gut klimatisiert, lie es sich besser in den Rumlichkeiten aushalten. Zu Beginn gaben PERSEPHONE nur Instrumentaltitel zum Besten, bis Sonja dann langsam barfu von rechts in zartem Glittergewand den Weg zur Bhnenmitte suchte. Im Hintergrund ertnte sanfter Chorgesang. Da lief einem schon ein Schauder ber den Rcken. Tolle Atmosphre und diffuse Lichtakzente passend zur emotionalen Musik und der ergreifenden Stimme Sonjas, die es verstand, die Dramatik der Songs zu transportieren. Ihre Mimik und Gestik wirkte gekonnt und uerst theatralisch. Gnsehaut pur - abgerundet von dem Knnen sechs faszinierender Musiker, die sie begleiteten.


MESH

Bevor MESH dann in die Vollen ging, bereitete der Snger am Piano die Besucher mit einer Akustik-Version von "Trust You" auf den Auftritt vor. Und das nicht auf der Hauptbhne, wie angekndigt, sondern vielmehr von dem kleinen Mischpult-Podest mitten in der Menge. Die Zuschauer schienen erst einmal ziemlich irritiert, aber das war wohl pure Absicht. Mark Hockings, gelassen mit Strickmtze und T-Shirt und Richard Silverthrone, verzauberten mit Hits wie "Born To Lie" oder "Step By Step". Es wurde ausgiebig getanzt und mitgesungen. Der Synthie-Pop der aus Bristol stammenden Musiker war einer der Hhepunkte an diesem Sonntag.


LONDON AFTER MITNIGHT

Auch wenn man LONDON AFTER MIDNIGHT nicht wirklich oft zu Gesicht bekommt, hatte man auf dem diesjhrigen Amphi endlich mal die Chance dazu. Sowohl Klassiker wie "Sacrifice" als auch der neue Titel "Love" fand sichtlich Anklang in der Menge.  APOPTYGMA BERZERK Die Pausen zwischen den Songs htten jedoch krzer sein knnen. Frontmann Sean Breannan wirkte fast schon arrogant an diesem Abend. Ich mag die Musik von LONDON AFTER MIDNIGHT, aber wenn man das Gefhl hat, es sei eher eine Qual als Freude auf der Bhne zu stehen, schwappt das sehr schnell ber. Schade eigentlich. Die Amerikaner, die seit 1990 aktiv sind, wirkten nur irgendwie etwas unmotiviert, hatte ich den Eindruck. Die Videosequenzen wollten auch nicht recht funktionieren. "We usually have a great background video, it's lovely. But the cable is broken, so use your imagination." Es war die letzte Show ihrer Tour, da htte ich mir jetzt mehr Enthusiasmus gewnscht.  APOPTYGMA BERZERK


APOPTYGMA BERZERK

Sie schienen so freudig auf diesem Festival zu sein, das sprte man frmlich von der ersten Sekunde an. Diese freundliche Atmosphre lie mich die Show bis zum Schluss genieen. Seit ber zwanzig Jahren sind sie nun auch schon im Geschft, zu Recht. Die Norweger prsentierten einen Querschnitt durch all ihre musikalischen Machenschaften und jeder einzelne Song kam gut an. Stephan L. Groth stand lssig mit grnem Hemd und verspiegelter Sonnenbrille, in der sich die jubelnde Menge spiegelte, dort oben. Seinen mit Leopardentape umwickelten Mikrostnder hatte er stets voll im Griff. Der charakteristische APOPTYGMA-Beat schallte ber den gesamten Tanzbrunnen, der bei der Eigeninterpretation von "Major Tom" zu beben schien.


 EISBRECHER EISBRECHER

 EISBRECHER Gespannt wartete Gro und Klein bereits eine halbe Stunde vor Beginn auf den "Checker". Die Menschen schienen zum Teil fast schon hibbelig. Doch der aufwendige Bhnenaufbau brauchte seine Zeit: Drums auf einer Empore, getragen von Metallkfigen, ppiger, orangefarbener Schriftzug, angebracht auf einem Gitter im Hintergrund. Die Stimmung war schon vor dem ersten Ton unbertroffen gut. "Willkommen im Schwarzland", sprach Alex mit tiefer Stimme. Fr ein Crewmitglied und einen Fan wurde dann auch noch ein Stndchen gesungen - herzallerliebst. Man merkte wieder mal, wie wichtig Alex auch der Publikumskontakt ist, denn er zeigte sich ziemlich plauderfreudig, begrte sogar Menschen aus den anderen Lndern: "Welcome" und erntete dafr viel Applaus. Sein schwarzes Hemd und die rote Krawatte standen ihm auch echt gut Er ist und bleibt eine wirkliche Rampensau. Faszinierende Pyros schossen bei "Die Engel" neben der Bhne in den klaren Himmel, ein abgerundetes Bild. "2007, das erste Mal", erwhnte Herr Wesselsky mit erhobenem Zeigefinger, "Wir haben euch zu verdanken, dass wir auf dem Plakat des Amphis von unten nach oben gerutscht sind. Mit "Schwarze Witwe" fing alles an. Ich mag nicht alle Bands hier. Wir lachen uns gegenseitig im Backstage aus." Gelchter auf dem Platz. Beim Klassiker "Vergissmeinnicht" winselt er um einen Eisbren herum, die Masse ist auer Rand und Band. "Herzdieb" lie die Feuerzeuge gen Himmel brennen. Danach entledigte er sich seiner Krawatte und verstand es unter Hitzewallungen seine Fans bis zum Schluss mitzureien. Puh, bei dieser Show habe ich dann aber auch meine letzten Reserven aufgebraucht. Konnte kaum noch stehen, geschweige denn tanzen, und wir mussten ja noch zurck nach Koblenz. EISBRECHER gaben fr mich einen absolut wrdigen Abschluss des "Amphi Festivals" 2014 am Klner Tanzbrunnen. Wie geil war das denn bitte, Checker?!


Es war wieder einmal ein Fest und ich blicke zurck auf wundervolle Festivalstunden und viele nachwirkende Momente. Auch die Hitzekapriolen hielten nicht davon ab wieder einmal ausgelassen zu feiern. Wie jedes Jahr gilt der Dank allen, die daran beteiligt waren ein gelungenes Rahmenprogramm aufzustellen und alles fest im Griff zu haben. Die Gastronomie lasse ich dieses Mal auen vor, da es auch keinen Sinn hat, sich darber auszulassen. Ich schaue in die Zukunft und hoffe diesbezglich auf Besserung. Wer wei, vielleicht schon im nchsten Jahr, denn wie ihr alle vielleicht schon mitbekommen habt, zieht das "Amphi" um: Am 25./26. Juli 2015 sehen wir uns also im Amphi Eventpark Kln. Ich freue mich. Goth on, eure Jenny








 HOCICO  CORVUS CORAX  EISBRECHER

 LORD OF THE LOST  EISBRECHER  CORVUS CORAX  EISBRECHER  EISBRECHER

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