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02. September 2014 - Uhr
 
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691 Reviews in der Datenbank
Billing ARCH ENEMY, ABIGAIL WILLIAMS, TRIOSPHERE
Ort Andernach, JUZ
Datum 2009
Autor Thorsten Dietrich & David Lang
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Das norwegische Quartett Triosphere, welches schon vor zwei Jahren fr WASP an gleicher Stelle erffnete, passte mit seinem angeproggten Power Metal nicht wirklich zum Rest der Truppe, was ich aber wirklich gut fand, das so wirklich Abwechslung im Programm war. Die zierliche Sngerin und Bassistin Ida Haukland war sicherlich der Hingucker der Combo, hatte eine raue Rhre wie Kate French von Chastain und sang gleichbleibend gut. Leider waren die beiden Gitarristen recht statisch und bewegten sich im geschtzt 45 Minuten langen Set kaum, dafr schafften die drei Langholzer aber das Synchronbangen ganz gut. Die Fans von Arch Enemy nahmen die Norweger freundlich auf, die meiste Stimmung war aber beim geschickt gewhlten WASP-Medley, bei dem Ida einen guten Blackie Lawless abgab und es etwas befremdlich klang, wenn eine Frau primitive Schwanzrocktexte a la "L.o.v.e. Machine" rhrte. Mit der Zeit war aber dann klar, das sich die eigenen Songs auf Dauer zu hnlich anhrten. Trotzdem: solider Auftritt! (Thorsten Dietrich)

Triosphere Triosphere

Setlist TRIOSPHERE:

  • Trinity
  • Onwards Part II
  • 21
  • Death Of Jane Doe
  • Gunnin' For Glory
  • W.A.S.P. Medley
  • Driven
  • Sunriser





Weiter ging es mit Abigail Williams, die wahrscheinlich noch unbekannter waren als Triosphere zuvor. Auch die Amis wollten nicht so recht ins Line-Up passen, spricht aber fr Arch Enemy, die die Bands aller Wahrscheinlichkeit nach selbst ausgesucht haben. Abigail Williams polarisieren dabei noch mehr als ihre Vorgnger, spielen sie doch einen wenig geflligen Sound... aber den konsequent. Die Band einzuordnen fllt schwer, doch scheit man einfach mal auf Stilschubladen, drfte dem Krachfan die rudige Mischung aus rasend-symphonischem Black, brutalem Death, ein wenig Thrash und modernen Elementen gemundet haben. Zwar gab es statt Live-Keyboards nur Orchestrales aus der Dose, doch dieses Element ging ohnehin ein wenig unter. Die Musik der 4 Krawallbrder konnte zwar den Groteil des Publikums nicht begeistern, mir allerdings schmeckte er weitaus besser als der Power Metal Einheitsbrei zuvor.

Abigail Williams Abigail Williams

Setlist ABIGAIL WILLIAMS:

  • The World Beyond Intro
  • Acolytes
  • Empyreas: Into The Cold Wastes
  • Into the Ashes
  • Floods
  • I Am (God)
  • Watchtower







Nach einer verhltnismig kurzen Umbaupause wurden Arch Enemy begrt wie Volkshelden. Das gut gefllte JUZ machte Alarm vom Feinsten und dann brach sie los; die Soundhlle. Nach einem stimmungsvollen Intro stieg die Band mit "The Immortal" ins Set ein, doch was war das? Einer meiner absoluten Hits der Band klang nur wenig beeindruckend. Eine Gitarre schien vllig zu fehlen, Frontfrau Angela grlte zwar saumig tief und brutal, doch so richtig passen wollte das alles nicht. Doch bevor ich losmeckern konnte war mit den ersten Tnen des zweiten Songs jeglicher rger vergessen. "Revolution Begins" knallte urpltzlich in dickstem Soundgewand durch die PA und die Spielfreude (die die Band allerdings auch von Anfang an an den Tag legte) sprang mit einem mal sogar auf mich ber. Hatte Angela zu Beginn ihre Ansagen auch auf englisch begonnen (Macht der Gewohnheit?!), so stieg sie zwischen den Songs doch immer wieder in (deutsche) nette Konversation mit den Fans ein. Die Setlist war ein einziges Best Of inklusive einiger selten gespielter Perlen und die Stimmung blieb konstant am Siedepunkt. Bei allem Respekt vor den technischen Fhigkeiten der Amott Brder und Drummer Daniel Erlandsson; ich war bestimmt nicht der einzige, der gut und gerne auf zwei Gitarren- und ein Schlagzeugsolo verzichtet htte. Alle drei in eins gepackt und stattdessen einen Song mehr gespielt und der Fan (ich, hehehe) wre rundum glcklich nach Hause gefahren. Das haben wir allerdings auch so getan, nur leider schon im letzten Drittel, da starker Schneefall mich und meine Sommerreifen eiskalt erwischt hat. Umso mehr kann ich jetzt schon fest zu sagen, wenn der Erzfeind erneut in der Stadt ist. (David Lang)

Arch Enemy Arch Enemy

Setlist ARCH ENEMY:

  • Intro
  • The Immortal
  • Revolution Begins
  • Ravenous
  • Blood On Your Hands
  • My Apocalypse
  • Demonic Science
  • Dead Eyes See No Future
  • Drum Solo
  • I Will Live Again
  • Bury Me An Angel
  • Taking Back My Soul
  • Chris Guitar Solo
  • Michael Guitar Solo
  • Dead Bury Their Dead
  • We Will Rise
  • Nemesis

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