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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Billing WACKEN ROCKS SEASIDE - DER EINZIG WAHRE FESTIVALBERICHT
Ort Aurich
Datum 28.-30.08.2009
Autor Andr Schierz / Timo Koullen
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Frei nach den Motto " Wacken knnen wa berall ham" luteten in Aurich vom 28. bis 30. August wieder die Metalglocken und zog wieder alles ins Ostfriesische Flachland was lange Haare hatte und oder auf Rock und Metal steht. Durch irgendwelche Schwierigkeiten wurde das eigentlich fr Juni geplante Festival nun auf Ende August verlegt und durch diese umstrukturierung mussten dann auch einige geplante Bands ausfallen! Verdammte scheie dachte ich mir anfangs, doch als dadurch VOLBEAT und SLAYER besttigt wurden und in unserem bescheidenen Stdtchen spielen sollten, war ich nicht mehr so wirklich angefressen.


Freitag, 28.08.09 J.B.O
Pnktlich wie die Maurer standen J.B.O um 23.30 auf der Bhne, um erneut unter Beweis zu stellen, dass es sich bei ihnen um die einzig wahre Fun-Metalband der Welt handelte. Es gibt wenig Bands, die so konzertwtig wie die Franken sind und es ist immer wieder geil sie live zu sehen, Stimmung pur.
So auch in Aurich, nach einem noisigen Intro wurde mit "Im Verkehr" fulminant eingestiegen, nur um dann ins altbekannte Medley berzugehen. Es folgte ein gelungener Querschnitt durch das musikalische Treiben der Band, wobei von Klassikern wie "Give me dope Joana" bis hin zu "Geh mer halt zu SLAYER" jede Schaffensperiode abgedeckt wurde. Gut gelaunt wie immer verstanden es Vito und Hannes hervorragend das gesamte Publikum mit in den Set einzubeziehen, neben dem obligatorischen Chren bei "Autobahn" und "Verteidiger des wahren Bldsinns" wurde "Ein guter Tag zum Sterben" vom Publikum im Alleingang gesungen und sorgte fr eine Atmosphre, auf die die Fischer-Chre neidisch sein knnen. Doch auch bei Songs wie "Ein Fest", "Frnkisches Bier" und "Ich mchte so gerne Metal hren" war die Stimmung am Kochen, was nicht zuletzt an der guten Performance und an der guten Laune der Band gelegen hat. So bedankte sich die Band nach jedem Lied mit "Danke Aurich", worauf immer ein "Danke Vito" oder "Danke Hannes" folgte. Die Menge war von Anfang an in der Hand der Franken
und es ist wirklich bemerkenswert festzustellen, dass ihnen nie die gute Laune auszugehen scheint und sie wahrscheinlich selbst den 100.000en Gig noch mit dem gleichen Elan angehen werden. Auch wenn ich Songs wie "Symphonie der Verstopfung", "Ich liebe Dir" und "Promibeat 800" gefehlt haben war die Songauswahl gut gewhlt, lediglich dieSpielzeit war mit einer Stunde viel zu kurz. Mit "Raining blood" stimmten J.B.O die Menge schon mal auf den morgigen Gig der Amis ein und hinter lieen ein ausgepowertes und zufriedenes Publikum. Gelungener Abschluss des ersten Abends!
J.B.O.

Samstag, 29.08.09 SUIDAKRA
Noch ein wenig geplttet vom vorigen Abend schltr ich mich aus dem Bett (hat schon einen Vorteil, wenn man2 km vom Festival entfernt wohnt) und schaffte es grad noch rechtzeitig zu Suidakra vor der Hauptbhne zu sein. Da ein Groteil der Besucher noch im Anmarsch war und viele vor Ort noch den Rausch von gestern ausschliefen, war noch nicht viel los vor der Hauptbhne. Doch Suidakra lieen sich die Laune nicht verderben und legten vor den Anwesenden einen guten Gig hin, wofr die Band auch angemessen belohnt wurde. Es gab die ersten Pits und Crowdsurfer zu vermelden, welche brigens whrend des gesamten Festivals von den Ordnern sehr gut behandelt worden sind (Lob an die Security!). Snger Arkadius war gut gelaunt und forderte das Publikum explizit nicht auf Titten zu zeigen, da er doch sowieso nur Mnnertitten zu sehen bekommen wrde,was er dann auch bekam. Sowohl Publikum, als auch die Band selber hatten Spa an dem Gig, so dass ich fr mich von einem guten Start in den Tag reden konnte.
SUIDAKRA SUIDAKRA

FLOTSAM AND JETSAM
Kurz darauf traf ich dann Timo, der wider Erwarten das Interview mit PARITY BOOT noch nicht gehalten hat und zudem die gute Show von Suidakra verpasst hat. Na egal Pech, gehabt, erstmal schauten wir noch Flotsam and Jetsam mit ein paar Bier und das mit dem Interview wrde sich schon noch irgendwie ergeben. Die Thrash-Legende zeigt sich spielfreudig, hat aber teilweise mit leichten Soundproblemen zu kmpfen, da Sturmben aufkommen. Im weiteren Verlauf des Sets fiel auch noch eine der Gitarren kurzzeitig aus, Pech! Doch die Band zeigte sich unbekmmert und spielte den Gig professionell zu Ende.
FLOTSAM AND JETSAM FLOTSAM AND JETSAM

PARITY BOOT
Voller Erwartung aufgrund der geilen Scheibe die die Jungs raus gebracht haben, waren dann gegen Nachmittag PARITY BOOT an der Reihe und wir waren gespannt wie diese dann wohl auch abgehen mgen. Schon allein der Mikrofon Check von Snger Mathias hat die Laune schon um einiges hochgebracht und so einige krftig grinsen lassen. Auch wenn das Festival um diese Zeit etwas wenig besucht war, haben sich die vier ihren Spa nicht nehmen lassen und gaben eine halbe Stunde ordentlich Gas!. Fr mich und viele andere stand nach dem Auftritt auf jeden Fall fest, dass man sich definitiv mal eine ganze Show ansehen sollte, schon alleine weil es noch einmal den doppelten Effekt hat, wenn Licht und Atmosphre stimmen, aber auch ohne Schnickchnack haben sie bewiesen, das es gut nach vorne gehen kann. Kurz vor Ende der Show begab ich mich dann nach hinten um mit den Jungs das Interview zu fhren, welches schon Wochen vorher geplant war. Ich muss sagen, da ich die Jungs nun persnlich kennen gelernt habe und ich einiges zum Hintergrund ihrer Debtscheibe erfahren habe, macht es noch Mal doppelt Spa sie in den Player zu legen.
PARITY BOOT PARITY BOOT

ALESTORM
Ich beie mir mittlerweile in den Hintern, dass ich mir ne kurze Festivalauszeit genommen habe und dann zu spt wieder auf dem Gelnde war und leider nur noch die letzten drei Songs von den mir bis dato leider unbekannten Alestorm sehen konnte. Mittlerweile hatte sich vor den Bhnen einiges an Publikum gesammelt und Alestorm konnten eine ordentliche Anzahl fr sich begeistern bzw. wurden regelrecht abgefeiert. Doch auch hier gab es Probleme mit dem Equipment, da der Bass whrend des Transports demoliert wurde. Glcklicherweise half Marcus von Suidakra mit seinem Instrument aus, wofr sich die Band auf der Bhne auch artig bedankte. Der kaputte Bass wurde kurzerhand ans Publikum verschenkt und dankend entgegen genommen (Drumsticks auf einem Konzert fangen ist eine Sache, aber nen ganzen Bass abstauben eine andere). Mit ihrer Mischung aus Folk, Viking (bzw. Pirate) und Thrash Metal trafen sie genau den Geschmack des Publikums und ernteten die bis dato besten Publikumsreaktionen auf der Nebenbhne. Naja, wenigstens habe ich noch "Captain Morgans Revenge" hren knnen, zumindest etwas. Beim nchsten Alestorm Gig bin ich garantiert pnktlich, versprochen!
ALESTORM ALESTORM

DEBAUCHERY
Nach einer kurzen Festivalpause, d.h. Bier trinken und abschalten war ich frhzeitig zu Debauchery vor der Nebenbhne erschienen, um einen guten Platz zu bekommen, denn mittlerweile war es vor den Bhnen recht voll geworden. So hab ich dann auch das letzte Stck vom W. mit anhren mssen (Sorry, kann mit so was aber so gar nichts anfangen!). Habe eigentlich nur gedacht "Wann geht der Sack endlich von der Bhne", denn Debauchery standen bereits auf der Bhne und haben nur darauf gewartet endlich anfangen zu knnen. Sofort nachdem der W. zu Ende war, legten Debauchery los und hauten die nchsten vierzig Minuten voll aufs Maul. Bei gutem Sound erntete die Band hervorragende Publikumsreaktionen. Snger Thomas geriet richtig ins schwrmen und bedankte sich beim Publikum, da die Band nur selten so gute Gigs spielen wrde. Diese Szene hatte wirklich etwas groteskes: Da stand ein komplett in Kunstblut getrnkter Kerl, der vor einer Minute noch wie ein Irrer ins Mikro gegrlt hat, war nett und freundlich zum Publikum und strahlte mit selbigem um die Wette (wenn er das Publikum angeschrien htte, wre das martialische Auftreten der Band wohl authentischer rbergekommen ). Als dann endlich "Blood for the Bloodgod" kam, hlt es niemanden mehr und die Meute vor der Bhne kocht. Fazit: geiler Gig, nur leider viel zu kurz!
DEBAUCHERY DEBAUCHERY

VOLBEAT
Schon eigentlich vllig fertig vom ganzen Festivaltag wurde endlich das Warten belohnt und es standen nur noch zwei wirklich wichtige Bands auf dem Plan. Den Anfang machte hierzu VOLBEAT und wie zu erwarten, war das Gelnde endlich sehr gut befllt und im Moshpit war die Hlle los. Auch wenn ich die letzte Scheibe etwas gewhnungsbedrftig fand und ich mich mehr auf die lteren Lieder gefreut habe, machte die Band einen ziemlich guten Eindruck und hat gut gelaunt ihr Repertoire an den Mann gebracht. Ich war anfangs skeptisch ob der Sound, der Gesang und das ganze Zusammenspiel der Band mich live berzeugen knnen da ich noch nicht in den Genuss kam VOLBEAT live zu erleben, aber ich wurde wie so oft eines besseren belehrt. Wenn eine Sache eine Band wirklich ausmacht, dann ist es die Qualitt ihres Auftrittes und die Laune die sie selber verbreiten und bei VOLBEAT wurde ich auf jeden Fall nicht enttuscht. Fr mich steht fest, sobald es wieder einen Auftritt in nchster Nhe gibt, werde ich wieder vorne mit dabei sein und mit Gas geben, das die Schwarte kracht.
VOLBEAT VOLBEAT

SLAYER
Nun war der geschichtstrchtige Augenblick also gekommen, SLAYER spielen knapp 2 km von meiner Wohnung, direkt in meinem Dorf. Ihr knnt euch das gar nicht vorstellen, fr mich ging grade ein Kindheitstraum in Erfllung. Nachdem die Bhne im Nebel versank und das Intro zu Ende war, setzen die Amis mit "God Hates Us All" fulminant ein und zeigten allen anderen Bands auf beeindruckende Art und Weise, dass man auch mit Mitte Vierzig noch gewaltig Arsch treten kann. Es folgt eine kurze Pause, bis Tom in ohrenbetubender Lautstrke "War Ensemble" ankndigte.
Auch der Rest des Sets lsst keinerlei Wnsche brig, "Chemical Warfare", "Dead Skin Mask", "South of Heaven" und natrlich das unvermeidbare "Raining Blood" wurden gespielt. Die Fans warenbegeistert, doch irgendwie bleibt - zumindest fr mich - ein fader Beigeschmack. Ich habe SLAYER nun zum dritten Mal live erleben drfen und fand die Band ziemlich arrogant. Lediglich drei Ansagen, der Rest der Songs wurde (nach teilweise 30 sec. Pause) ohne Ankndigung prsentiert. Das gute Verhalten der Menge (von jeder anderen Band gelobt) wurde von SLAYER nicht einmal erwhnt, gegen Ende kam lediglich ein lustloses "Thanks for hanging around.". Klar, die Jungs wurden eingeflogen und sind andere Besucherzahlen gewhnt, aber das ist kein Grund, um so arrogant zu sein, keine Zugabe zu spielen und weiterhin keine Fotos und Fragen Backstage zu erlauben. Musikalisch ohne jeden Zweifel erhaben, doch was das Auftreten angeht fehlt, SLAYER eindeutig das Benehmen! Kommt zurck auf den Teppich, die Alben vor "Christ Illusion" waren eh Mll, die zehn Jahre zuvor habt ihr nur Schrott raus gebracht.
Fazit: Die Menge ist begeistert, SLAYER und Andr sind angepisst... Jungs, es htte so schn sein knnen!
SLAYER SLAYER



Sonntag, 30.08.09 HEAVEN SHALL BURN
Mit einem rekordverdchtigem Helm bin ich morgens aufgewacht und habe es trotz guter Vorstze nicht zu Agathodaimon geschafft, so dass ich erst zu Heaven Shall Burn vor der Hauptbhne stand. Das schlechte Wetter vom Vortag hat seine Spuren hinterlassen, so dass sich vor der Hauptbhne eine riesige Pftze gebildet hatte. Dementsprechend nahm die anwesenden Fans ein wenig Sicherheitsabstand, doch das ndert sich, als HSB endlich die Bhne betraten. Mit "Counterweight" stiegen HSB ein und hauten einem einen Wahnsinnssound um die Ohren, ich lie vor Ehrfurcht fast mein Bier fallen und fr den Rest der Show wollte das Grinsen einfach nicht aus meinem Gesicht verschwinden. Denn was sich hier tut ist wirklich unglaublich, bei beeindruckender Soundkulisse rissen HSB alle Anwesenden in den Bann und ernteten beachtliche Publikumsreaktionen (vor allem fr diese Uhrzeit). Es gibt eine Wall of Death und es fanden sich wirklich mehrere Verrckte, die sich in der Pftze vor der Bhne suhlten und dafr mit Goodies von der Band belohnt wurden (nein, kein Sex mit den Bandmitgliedern, hier geht es um PromoCds!). Snger Marcus stieg mehrfach ins Publikum und lsst die Fans seinen Part bernehmen, whrend er in der Menge surft. Viel zu schnell wurde leider das Ende der Spielzeit erreicht, doch vorher hat man noch das geniale Edge of Sanity Cover "Black Tears" zum Besten gegeben. Aufgrund des festen Zeitplans konnte die Band leider keine Zugabe bringen, Schade! Fr mich DER Gig des gesamten Festivals, das konnte nicht mehr getoppt werden. Danke an HSB, dass was ihr an diesem Sonntag gebracht habt (und wofr ich nen Tag in meinem Job geschwnzt hab) war unglaublich!


U.D.O
Den Gig von U.D.O hatte ich mir gemtlich sitzend aus einiger Entfernung angehrt, da das musikalische Treiben von Herrn Dirkschneider mich nicht so anspricht. Da die Band mit dem Accept-Klassiker "Metal Heart" einstieg, hatte sie gleich das gesamte Publikum in der Hand. Mit viel Freude bei der Sache und einer unglaublichen Przision kosteten die Jungs ihren Auftritt richtig aus. Dieser Band konnte man eine Przision und Routine ansehen, die schon fast bengstigend war. Hier war alles durchdacht, jeder Handgriff sa und U.D.O rockten einfach. Ein schner und kurzweiliger Set, aber U.D.O.-Fan werd ich deswegen noch lange nicht.


STRATOVARIUS
Bei Stratovarius lief ebenfalls alles glatt, der glasklare Sound wurde nur durch gelegentliche Windben getrbt, aber dass kann bei einem Open Air schon mal vorkommen. Bei der Band hat mich vor allem die Komplexitt der Songs fasziniert, das was die Finnen dort auf der Bhne hingelegt haben, war schon eher Kunst, als nur ein Gig. Auch dieser Band hatte ich als Black/Death-Fan bis jetzt keinerlei Beachtung geschenkt, doch im Gegensatz zu U.D.O. wird sich das ndern. Beeindruckt durch die musikalische Vielfalt der Musiker kam ich berraschenderweise auch auf den Snger sehr gut klar und die keyboardlastigen Songs kamen bei mir gut an. Htte nicht gedacht, dass mich 'ne klassische Metalband derart in den Bann ziehen knnte! An Songs sind bei mir "Hunting High and Low" und "Destiny" hngen geblieben, doch es wurde auch was vom aktuellen Album "Polaris" gespielt, nur leider hab ich den Titel nicht mitbekommen. Sieht so aus, als wre ich nun Fan einer Power Metal Band, ich sollte mich was schmen! Geiler Gig, das war bestimmt nicht das letzte Mal dass ich mir die Band gegeben habe.


DORO
Neben U.D.O. haben die Veranstalter mit Doro eine weitere Ikone der deutschen Heavymetalszene an diesem frhen Abend auf die Hauptbhne geholt. Dass dies eine gute Entscheidung war, zeigt sich bereits whrend der ersten paar Songs, denn augenscheinlich haben sowohl Band, als auch die Fans ihren Spa Dabei fllt mir ein, dass ich bis jetzt noch keinen einzigen schlechten Gig von Dorogesehen habe, Respekt. Wie schon bei Udo Dirkscheider, merkt man auch Doro ihre jahrelange Erfahrung an, alles ist perfekt getimed. Neben "Fr Immer" wurde auch derWarlock Klassiker "Burning the Witches" zum Besten gegeben, astrein! Auch das Publikum trgt ihren Teil bei und bildet zu "All We Are" einen fetten Chor, der sich wirklich hren lassen konnte. Da ich mittlerweile voll wie ein Eimer war und am nchsten Morgen wieder zur Arbeit musste, ist an dieser Stelle leider Schluss fr mich und ich begebe mich auf den Weg nach Hause. Zu den Klngen von In Extremo (die ich eh nicht mag) schlief ich schlielich ein und frchtete mich bereits vor den Kopfschmerzen des folgenden Tages.


Nach dem Festival ist vor dem Festival:
Hier noch ein kurzer Nachtrag zum Wacken rocks Seaside. Mittlerweile sind 10 Tage ins Land gezogen und hier in LA (Landkreis Aurich) ist wieder Ruhe eingekehrt. Die Lokalpresse hat wohlwollend ber Bands und Fans berichtet und auch von Seiten der Anwohner gab es auch keine Klagen. Leider sind die Erwartungen der Veranstalter nicht erfllt worden, da statt der gehofften 8.000 nur 5.000 Fans gekommen sind. Doch hat dazu meiner Meinung nach einerseits die Verlegung des Festivaltermins und andererseits die dadurch bedingte Verlngerung auf drei Tage dazu beigetragen. So mussten sich viele Festivalbesucher neben dem Anreise-, auch den Abreisetag Urlaub nehmen, das hat abschreckend gewirkt. Htte ich nicht 2 km Luftlinie entfernt gewohnt, htte ich am Sonntag auch bereits nachmittags wieder los mssen. Weiterhin war das Wetter am Freitag und Samstag ziemlich mies, auch das sollte man bercksichtigen. Ich jedenfalls hoffe auf eine Fortsetzung des Festivals, denn die Stimmung war super und es hat schon was fr sich ein Metalfestival im Ort zu haben. Ob ich das nchste Mal wieder dabei bin? Da knnt ihr euren Arsch drauf verwetten!

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