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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Billing BEASTFEST
Ort Wiesbaden, Schlachthof
Datum 03.07.2009
Autor Christoph Fllenbach & Max Dnges
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Das VAINSTREAM-Fest in Mnster gibt's ja schon etwas lnger, neu dagegen ist der Ableger im schnen Wiesbaden. Erstmalig wurde dort dieses Jahr das BEASTFEST ausgetragen, welches sich ber zwei Tage, von denen ich jedoch nur einen besucht habe, hinzog. Freitags sollten die Masse mit topmodernem Geknppel gelockt werden, whrend samstags bis auf wenige Ausnahmen eher die ruhigere Punkrockschiene bedient wurde. Da die Anreise auch noch mit der S-Bahn machbar war, hie es also nichts wie hin zu dem Spa.

AUGUST BURNS RED AUGUST BURNS RED

Als erstes sollten RISE AND FALL die Bhne entern, die ich leider prompt verpasst habe. Die ersten Tne die mir, mittlerweile dann angekommen, entgegen schmetterten, waren also die von den Metalblade-Jnglingen ANIMA. Es sollte das zweite Mal sein, dass ich die Jungs zu Gesicht bekomme und auch diesmal muss ich mich leider fragen, wie gro die Kluft zwischen dem was auf einer CD geliefert wird und dem was man live rber bringt sein kann. Wer so energiegeladene Musik macht, der sollte meiner Meinung nach deutlich aktiver auf der Bhne sein und damit den Hass, den man in der Musik sprt, auch aufs Publikum bertragen. Leider merkt man von diesem Vorhaben relativ wenig. Die Herren an den Sechs-Saitern standen meist relative gelangweilt rum und auch der Rest lud nicht unbedingt zum Abgehen ein. Gut, die Jungs sind zwischen 16 und 19 Jahre alt und so hoffe ich, dass sie mit zunehmendem Alter noch aktiver auf der Bhne werden.

Nach einer guten halben Stunde wird das Feld gerumt und nach kurzem Umbau machte sich die Abrissbirne aus Kanada bereit, der Menge mal richtig einzuheizen. DESPISED ICON, eine Deathcorekombo mit gleich zwei Sngern, sind bekannt fr belst brachiales Geballer, das keine Gefangenen macht, sondern alles mit sich nimmt, was sich ihm in den Weg stellt. Getreu diesem Motto wurde mit Aufforderungen zum Prgeln im Moshpit auch nicht gespart und die Sache nahm ihren Lauf. Was jedoch deutlich auffiel, war die Tatsache, dass ein Groteil der Zuschauer nicht recht wusste, wie sie sich zu dem vertrackten Geholze bewegen sollten. ARCHITECTS ARCHITECTS Zu oft wechselt das Tempo in den Songs, zu oft die Stimmlage. Klar, die Bollokids im Pit hatten ihren Spa, aber dass die Band groflchig begeistern konnte lsst sich nicht behaupten. Was die Jungs am Gesang durch Posergehabe auf der Bhne bei mir verloren hatten, machten sie nach dem Auftritt dadurch wett, dass sich spter im Publikum sehen lieen und so die Fans die Mglichkeiten hatten ein paar Worte mit ihren groen Idolen zu wechseln; steckt da vielleicht doch ein weicher Kern hinter der schweren Basecap? Whrend des Auftritts machte sich langsam noch etwas bemerkbar, was jedoch nichts mit der Band zu tun hatte. Die Temperaturen begannen zu steigen. Hatte es gegen 14.00 Uhr noch geregnet so lie sich langsam die Sonne blicken und machte sich daran, die Rucherkammer des Schlachthofs in eine Sauna zu verwandeln.

Mit HAVE HEART, die als nchstes fr die musikalische Unterhaltung sorgen sollten, hatte das zum Groteil sehr junge Publikum die Gelegenheit, einer Hardcorelegende kurz vor dessen Auflsung ein letztes Mal Tribut zu zollen. Allein am ueren Erscheinungsbild lie sich erkennen, dass hier eine Band auf der Bhne steht, die aus einer anderen Ecke, aber auch aus einer anderen musikalischen Richtung kommt, als die schweren Jungs, die den Tag zuvor erffnet hatten. Energie kann man auch ohne "New Era"-Cap und massenweise Tattoos verbreiten. Und genau das taten die Fnf Herren aus Boston dann auch. Hardcorepunk so wie er sein soll, klatschte auf das Publikum nieder, welches diesen dankend annahm und abfeierte. Und gut aufgelegter Patrick Flynn am Gesang zeigte was er konnte und animierte die Zuschauer immer und immer wieder. Da zeigt sich doch mal wieder, dass man auch ganz ohne Alkohol und Drogen auf der Bhne ausrasten kann wie ein Monster. Tolle Show, tolle Band, schade dass es vorbei ist mit den Herren.

NEAERA NEAERA

Mit AUGUST BURNS RED kam dann eine der Bands auf die Bhne, auf die ich mich am meisten gefreut hatte. Die Fnf Mannen aus Lancaster, Pennsylvania haben sich dem christlichen Metalcore verschrieben und fahren sehr gut auf dieser Schiene. Bis ins letzte Detail ausgefeilte Melodien, Breakdowns, stimmige Texte und eine Schlagzeugarbeit die ihresgleichen sucht, vermischen sich zu einer Wucht, die einen umblst. Eben genau diese Mischung kam auch bei dem Publikum, welches sich bei bekannten Brechern wie "Composure" oder "Back Burner" die Seele aus dem Leib schrie, gut an. JB an der Lead-Gitarre verfolgte das ganze Spiel mit einem zufriedenen Grinsen, whrend seinem Kollegen Jake am Gesang schon nach wenigen Sekunden der Schwei in Bchen - nein ich bertriebe nicht - ber den Krper gelaufen ist. Nun knnte man dies einzig und allein auf die abartigen Temperaturen schieben, sollte dies aber nicht, da es mit Sicherheit ebenso an der Energie liegt, die er in den Auftritt gesteckt hat. Die ganze Band kam unheimlich sympathisch und nett rber, suchte Kontakt zum Publikum und hat damit ihr bei mir vorhandenes Bild nur verstrkt. AUGUST BURNS RED ist eine der intensivsten und mitreiensten Erfahrungen die Man(n) zurzeit auf einer Bhne bewundern kann. Hut ab, fr das musikalische Knnen, Hut ab fr das nette Auftreten! Die neue Platte kommt brigens am 14.7. raus und kann, zumindest von dem was man bis jetzt davon hren konnte, jedem Freund des Genres nur wrmstens ans Herz gelegt werden.

Und was jetzt, mal eine Pause wegen einer Band, die nicht ganz nach dem eigenen Geschmack ist? Nee, man ist ja hier auf dem BEASTFEST, wo es die Veranstalter geschafft haben, alles was in der Bolloszene Rang und Namen hat einzuladen. Also geht's ohne Pause mit den ARCHITECTS weiter. Da die aktuelle Scheibe "Hollow Crown" nicht nur mich, sondern auch eine Menge anderer Schreiberlinge dank beinharter Ehrlichkeit und Wucht von den Socken gerissen hatte, war ich entsprechend gespannt auf Sam und seine Jungs. Doch nicht nur auf die Brachialitt war ich gespannt, sondern auch auf das, was die ARCHITECTS von anderen Knppelcrews unterscheidet, der klare Gesang, den Sam seit dem neuen Album immer mal wieder einstreut. BRING ME THE HORIZON BRING ME THE HORIZON Und ein Glck: keine Enttuschung. Die Jungs sind genauso gut, nein, eher noch besser als auf der Scheibe. Die gleiche Wucht, die gleiche Przision, aber mit einer Intensitt dargeboten die beeindruckt. Nicht nur der Sammy, sondern auch der Rest des Vereins springt ber die Bhne als gbe es kein Morgen. Dazu wird geshoutet, gemosht und derbe Abgegangen. Trotz der hufig verzwickten und komplizierten Songaufbauten, hat sich die Energie der Band direkt auf das Publikum bertragen. Immer wieder wurde die sich selbst zerlegende Fanschar zum Mitsingen angestachelt, was auch immer gut funktioniert hat. Nach fnfzig Minuten verlieen die Jungs gezeichnet, aber vor allem schwitzend die Bhne und wurden dabei von krftigem Applaus begleitet. Eine sehr ehrliche Show einer sehr sympathischen Truppe, die ich mir immer wieder gerne anschauen werde!

Zu CASTING OUT die danach fr die Unterhaltung sorgen sollten kann ich leider nichts sagen, da just in dieser Zeit Hunger und die Gier nach Gerstensaft gleichzeitig zugeschlagen habe, Sorry Jungs!

NEAERA waren mit der neuen Scheibe "Omnicide-Creation Unleashed" bis an die Zhne bewaffnet und auf Zerstrung aus.
Ich stand, kurz nachdem Brllwrfel Benny und seine Mannschaft die Bhne gestrmt hatten, auf einem Barhocker direkt neben den Boxentrmen am linken Bhnenrand. Nachdem die Soundwand mich zuerst fast weggefegt hatte, konnten sich meine Ohren dann doch an die Lautstrke gewhnen und ich stellte fest: Der Sound war in Ordnung vielleicht sogar gut. Snger Benny blieb Charisma-technisch zwar hinter einigen seiner Frontmann-Kollegen, die heute die Bretter gerockt hatten, zurck, aber das machte er durch seine starken Vocals und den direkten Kontakt zum Publikum wieder wett. Die Setlist zog sich durch die gesamte Diskographie der Jungs. "Spearheading The Spawn" und "Pray To Anguish" wurden abgefeiert und auch Klassiker, wie "Let The Tempest Come", kamen nicht zu kurz. PARKWAY DRIVE PARKWAY DRIVE Beeindruckend war besonders die verdammt hohe Crowdsurfer-Dichte whrend des gesamten Konzerts. Obwohl die Zuschauer schon einige Kapellen gesehen hatten, konnte NEAERA das Publikum noch einmal motivieren. Die Leute mobilisierten noch einmal die Kraftreserven und unter der Regie von Chefkoch Benny wurde ein richtig deftiges Krpergulasch gekocht. Der Hhepunkt der krperlichen Ertchtigung war mit der beeindruckenden Wall of Death zu "Walls Instead Of Bridges" erreicht.
Fazit: Starker Auftritt mit vielen Hits und einem verdammt begeisterungsfhigen Publikum (Max Dnges)

BRING ME THE HORIZON, kaum eine Band wird so auf ihren Fronter, Oli Sykes, reduziert wie die Jungs aus Steal City (Sheffield). Kommt man aber mit ein paar Leuten aus dem Publikum in Kontakt, wird auch klar, dass kaum eine Band so viele Leute auf das Festival gezogen hat. Ob es sich dabei um sechzehnjhrige Mdels, die auch direkt die erste Reihe in Beschlag nahmen, oder um die mnnliche Riege, die bei der nachfolgenden Show alles zerstren wollten was nicht Niet und Nagelfest war, handelte, lassen wir dabei mal auen vor. Auch meine Erwartungen waren hoch, gefallen mir die Jungs auf Platte doch so gut wie kaum eine andere derzeit aktive Kombo. Aufgrund gemischter Berichte von anderen Auftritten, war ich zu Beginn skeptisch ob man die Brutalitt der Studioaufnahmen, auch live spren knne. Als Oli, umringt von Matt Kean am Bass und dem neuen Gitarristen Jona Weinhofen die Show jedoch, auf den Wellenbrechern stehend und ins Publikum gebeugt mit "Diamonds aren't forever" erffneten, war jede Skepsis wie weggeblasen. Was eine Show. Die Fans rasteten komplett aus und stimmten direkt in die ersten Zeilen mit an. Die Verbindung zwischen Fronter und Publikum hatte nicht nur whrend des ersten Songs bestand, sondern war trotz Hochnsigkeit des werten Herren dauerhaft zu spren. hnlich der Show der ARCHITECTS zuvor, kannten auch BRING ME THE HORIZON kein halten auf der Bhne, sondern flippten total aus. Dabei wurde eins immer klarer, die Show steht und fllt mit dem Chef der Truppe. Unermdlich bewegt er sich ber die Bhne, springt von Amps, brigens in schnem grn, passend zum grnen Plexiglasschlagzeug, oder bricht halb auf der Bhne zusammen. Zum Glck bleibt aber bei der ganzen Aktion der Gesang nicht auf der Strecke. Dieser ist zwar im Vergleich zur aktuellen "Suicide Season"-Platte etwas verndert, es wird weniger gerufen, dafr mehr geschrien, passt dadurch am nicht minder zur derben Show. Highlight war in meinen Augen der Song "The Sadness Will Never End" fr den Sam von den ARCHITECTS ein zweites Mal auf die Bhne kam, um seine Parts zu bernehmen. Dass sich die beiden Snger sehr gut kennen merkte man und so lieferten sie eine PERFEKTE Darbietung des Songs ab, welche zumindest bei mir dank Gnsehautmomenten fr lngere Zeit in Erinnerung bleiben wird. Das man gerne von Amps und hnlich springt, hab ich auch schon bei anderen Bands des fteren gesehene, einen Sprung von einer dreieinhalb Meter hohen Box auf das Publikum dagegen noch nicht. Eben dieser sollte auch schon fast den Abschluss der Show darstellen und sah ziemlich beeindruckend aus. Der ganze Spa dauerte eine Stunde und berzeugte von vorne bis hinten. Ich htte zwar gerne noch ein paar mehr Songs der alten Scheibe gehrt, aber auch die aktuelleren Stcke konnten mich davon berzeugen, dass BRING ME THE HORIZON sehr wohl eine Liveband sind und mit einem ganzen Fass voller Herzblut dabei sind.

HEAVEN SHALL BURN HEAVEN SHALL BURN

Auch nach dieser Show gab es nur eine sehr kurze Verschnaufpause, denn es sollten die mchtigen Buben von PARKWAY DRIVE folgen. Die Mischung aus Metalcore mit eingngigen, eher klassischen Abschnitten, ist wie fr eine Liveshow gemach und so war ich doch ziemlich gespannt wie sich der australische Abrisshammer prsentieren wrde. Eigentlich dachte ich ja, dass bei BRING ME THE HORIZON der Laden schon voll gewesen wre, aber weit gefehlt. Immer mehr Jungs und Mdels strmten in die Rucherkammer, die passend zum Beginn des ersten Breakdowns sehr ordentlich gefllt war. Los ging es mit "Boneyards", fr mich DER Song der aktuellen Scheibe "Horizons". Anscheinend aber nicht nur fr mich, sondern auch fr den Rest der Besucher. Der abartige Breakdown um den Satz "There is Blood In The Water" gegen Ende des Songs, stachelte die Meute zu einer neuen Hochleistung an und so wurde jeder Satz und jedes Wort mitgesungen und zum Zerstren genutzt. Dieses Bild sollte sich auch auf den Rest des Auftrittes anwenden lassen. Die Fans waren wie in Trance von der Show und es zeigte sich, dass die Mische von PARKWAY DRIVE nicht nur auf der Platte begeistern kann, sondern auch Live fr Tempo sorgt. Da die Herren auf etlichen Festivals diesen Sommer spielen und eigentlich nur auf Tour sind, sollte sich jeder, der sie bis jetzt verpasst hat, diese Show definitiv mal geben. Eine perfekte Darbietung, ohne Fehler dafr mit unendlich viel Energie und Leidenschaft. Beeindruckend fand ich auch die gesangliche Leistung von Snger Winston, der sich trotz Temperaturen nahe dem Siedepunkt keine Schnitzer leistete, sondern ebenso brachial wie auf Platte klang. Htte ich meinen Hut nicht schon bei AUGUST BURNS RED gezogen, wre bei diesen sympathischen Herren definitiv der Zeitpunkt dafr gewesen.

Als Headliner lag es nun an HEAVEN SHALL BURN die mde und sichtlich gekennzeichnete Meute ein letztes Mal zu motivieren. Dass sie dies sehr gut knnen, kann man auf der aktuellen "Iconoclast II - DVD" bestaunen und so war ich doch ziemlich gespannt, ob es ihnen auch an diesem Abend gelingen sollte. Ohne Eric am Bass, dafr mit Verstrkung von NEAERA, ging es in altbekannter Manier, will heien mit dem Intro der "Iconoclast I"-Scheibe auch schon zur Sache. Die Menge wurde lauter, man sprte, dass anscheinend doch noch ein Funken Energie dazu sein schien. Diesen sollte Marcus mit Hilfe von "Endzeit" und "Counterweight" zu einem lodernden Feuer entfachen. Das Moshpit hatte sich ein bisschen verndert und so wurde eher freundlich gepogt als auf die Schnauz gehauen - passt doch auch irgendwie besser bei den Weltverbesserungstexten der Jungs. Ein Hit nach dem anderen wurde aus dem Hut gezaubert und so gab wurde es nochmal richtig hei im Schlachthaus, was dem Groteil des Publikums zumindest zu Beginn, nicht zu stren schien. So wurde schon fast vor der eigentlichen Ankndigung die Wall Of Death erffnet oder mit allem was noch brig war die Textzeilen von "Voice For The Voiceless" geschmettert. Gegen Ende wurden dann aber auch die grten Fans mde und das Interesse an den Ansagen gegen Faschismus und Rassismus zu "Seventh Cross" sank, was Marcus nicht unbedingt glcklich zu machen schien. Man merkte, dass es ihm nicht nur darum ging Musik zu machen, sondern auch darum eine Message zu bermitteln. Beendet wurde der ganze Spa mit dem Coversong "Black Tears", welcher zum Ende noch einmal alle restlichen Reserven mobilisierte. Insgesamt ein unheimlich intensives Konzert, bei welchem HEAVEN SHALL BURN ein weiteres Mal gezeigt haben, dass sie trotz ihrer Gre immer noch einer der Bodenstndigsten Bands im Genre sind. Niemand bedankt sich so oft bei seinen Fans und bei keinem kommt die Sache so ehrlich rber! Trotz allem blieb ein fader Beigeschmack bei der Sache. Die Show, seien es Ansagen, Umgang unter den Bandmitgliedern auf der Bhne oder die Tracklist hnelte einfach zu sehr dem, was man auf der DVD sieht. Klar legt man sich vor einer Tour gewisse Songs zurecht, aber bitte, ein bisschen mehr Abwechslung und ein paar andere Worte beim nchsten Mal.

Wie lsst sich also der Freitag in Kurzform beschreiben? Gut organisierte Show, eingehaltene Spielplne, nette Securities und faire Getrnke Preise. Leider war das Auengelnde ein bisschen drftig besiedelt. Aber, das war ja auch der erste Anlauf, auf den, so hoffe ich doch sehr, noch einige weitere folgen werden. Dann aber mit einem etwas besser abgestimmten Sound und einem ausgefeilterem Auenbereich.

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