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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

Billing 8. UP FROM THE GROUND FESTIVAL
Ort Gemnden am Main
Datum 27.-29.08.2004
Autor Phillip Nrtersheuser
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Als quasi Abschluss des Festivalsommers begab ich mich am letzten August Wochenende nach Gemnden am Main zum 8. Up from the Ground Festival. Offiziell sollte das Gelnde erst Freitags um 10 Uhr ffnen, dennoch hielt dies nicht wenige davon ab schon Donnerstags Abends mit der Party zu beginnen. Als wir nach kurzer Fahrt und dank guter Beschilderung ankamen war das erste was wir sahen, das Glasflaschen-Lager am Eingang zum Zeltplatz, da diese aufgrund von Problemen im Vorjahr nicht mehr auf dem Zeltplatz gestattet waren. Also mussten auch wir morgens erstmal unsere Bier-Vorrte vernichten, was sich als sehr lustig gestaltete, da sich schon nach kurzer Zeit einige gleichgesinnte Metalheads zu uns gesellten und beim "Bier vernichten" halfen.

Freitag

THE CRESTFALLEN
So richtig los ging es dann pnktlich um 14:30 mit The Crestfallen. Die Nrnberger hatten die schwierige Aufgabe das Festival zu erffnen. Publikum war schon vorhanden und die Band konnte mit ihrem Melodic Death Metal berzeugen, leider war die Publikumsreaktion etwas verhalten. Der Sound vor der Bhne war fr ein Festival erstaunlich gut, einziger Kritikpunkt war dass die Band sich etwas aktiver htte verhalten knnen, schlimm war es aber nicht. Nach einer knappen halben Stunde, verteilten die Jungs noch ein paar Promo-CDs ihrer aktuellen Platte im Publikum und beendeten ihren Auftritt.

DAVIDIAN
Als zweite Formation des Tages kamen die Schwaben von Davidian mit ihrem Thrashmetal-Inferno auf die Bhne. Sehr gute Musik, verknpft mit einer Klasse Performance auf der Bhne zeichneten diesen Gig aus. Ein groes Lob an den aktiven und charismatischen Snger Chris, wenn ich auch die Vokals etwas gewhnungsbedrftig fand. Dem Publikum gefiel es auf alle Flle und die Band hatte sichtlich Spa am Spiel. Auch nach dem Auftritt fand ich die Jungs sehr sympathisch, irgendeiner fand sich immer mit dem man mal ein Bier trinken und nett plauschen konnte. Ich wnsche auf alle Flle viel Erfolg fr die Zukunft und kann jedem nur empfehlen sich diese Combo mal Live anzuschauen. Es lohnt sich!!

RUNAMOK
Etwas schwieriger als Davidian hatte es da Runamok. Die Mannen um Snger und Gitarrist Fabian Schwarz waren motiviert und legten einen tollen Auftritt hin, leider war es vor der Bhne wieder etwas leerer. Schade, denn hier bot sich wirklich ein Leckerbissen von Band, die mit ihrem an Metallica und Megadeth angelehnten Songmaterial mich voll in den Bann ziehen konnten. Die Songs waren cool und berhaupt sollte man die Jungs einfach gegen Metallica austauschen, denn so wie sie klangen wrde ich es mir von Hetfield und Konsorten wnschen. Insbesondere der Gesang stach heraus, da die meisten anderen Bands auf Grunzen und Gekreische bauten. Nach einer zu kurzen halben Stunde war der Gig vorber und Schisostoma bereiteten sich vor.

SCHISOSTOMA
Diese konnte mit ihrem groovenden Death Metal untersttzt vom hervorragenden Drumming und aktiven Musikern die zahlreichen Zuhrer in ihren Bann ziehen. Der Gitarrensound war etwas matschig, so dass manche interessanten Riffs etwas undifferenziert herber kamen. Allerdings war dies der einzige Kritikpunkt und den kann man auf einem Livegig wirklich verschmerzen, denn der Rest stimmte absolut! Ganz konnte ich mir die Jungs nicht angucken, denn irgendwann muss man ja mal was essen gehen.

CRYPTIC WINTERMOON
Weiter ging es dann mit der ersten Black Metal Band des Festivals. Cryptic Wintermoon gaben sich die Ehre und lieferten eine tolle Schau ab. Mit schnem melodisen Black Metal, fters mal von den Keys untermauert waren sie eine angenehme Abwechslung zum vorherrschenden Death Metal. Mit ihrem hervorragenden Snger hatte die Band kein Problem die Zuschauer zu berzeugen, woraus die gute Stimmung resultierte. Schade, dass die Gitarristen und insbesondere die etwas unmotiviert wirkende Keyboarderin dem Rest der Band in Sachen Bhnenshow etwas nach standen.

DEW-SCENTED
Danach wurde es schwer aggressiv. Und schnell. Und extrem geil. Dew-Sentenced betraten die Bhne und lieferten einen Auftritt ab, der alles bisherige in den Schatten stellte. Da war einfach alles richtig und die Menge dankte es den Musikern. Sichtlich motiviert brannte diese Combo ein Death/Thrash-Feuerwerk der Extraklasse ab. Schnelles, genaues Drumming, brachiale Gitarren und ein packender Gesang stellten nur einige wenige Strken dar. Auf der Bhne wurde fleiig gebangt, ebenso wie auf der anderen Seite des Fotograbens. Mein Tipp: Unbedingt in die CD "Inwards" rein hren, die bei Nuclear Blast erschienen ist. Fans von Florida Death-Metal, die auch gegen Speed und Thrash nicht abgeneigt sind werden begeistert sein.

DISBELIEF
Disbelief hatten es nun wirklich schwer gegen ihre Vorgnger zu bestehen. Aber nach kurzer Eingewhnungsphase war auch hier das Publikum mit dabei und untersttzte das Quintett, welches eine eindrucks- und kraftvolle Show ablieferte. Teils melodis, teils melancholisch und jederzeit absolut Heavy war es ein berzeugender Auftritt, nur nicht ganz so stark wie manch andere Band vorher. Die Stimmung hielt sich konstant, viel Publikum war da und das war auch gut so!

AGATHODAIMON
Mit Agathodaimon kam nun eine der greren Bands dran. Mit ihrem eigenstndigen, interessanten Black Metal konnten sie die mittlerweile ber 1000 Zuschauer in ihren Bann ziehen. Die Stimmung war Klasse und auch auf der Bhne war richtig was los. Leider war der Sound vor der Bhne nicht ganz so stark wie bei den bisherigen Bands, wodurch ein bisschen was von der Power, die die Jungs vermittelten, genommen wurde. Auch fand ich die Spielzeit etwas kurz, und ich denke dass viele noch gerne etwas lnger als 50 Minuten gelauscht htten, aber das gab der Zeitplan des Festivals, der brigens erstaunlich genau eingehalten wurde nicht her.

NAGLFAR
Es blieb weiterhin beim Black Metal, denn die Nchsten auf der Bhne waren die aus Schweden angereisten Naglfar. Mit kompromisslosem Melodic Black Metal legte die Band eine tadellose Show hin, die auch mit typischem Gepose untermalt wurde. Allerdings wirkte es nicht berzogen und man konnte der Publikumsresonanz entnehmen, wie genial die Stimmung vor der Bhne war. Hier tobte die Menge bereits. Musikalisch, muss ich dennoch sagen, wurde es mit der Zeit etwas langweilig, da die Songs zwar nett waren, aber doch irgendwie zu gleich klangen.

MALEVOLENT CREATION
Um kurz vor Elf war es dann soweit. Der Headliner Malevolent Creation kam auf die Bhne. Im Vorfeld hie es sie wrden nicht spielen, da jede andere Show in Deutschland gecancelt worden war. Aber irgendwie hatten es die Veranstalter vom Up from the Ground doch noch geschafft, die Mannen aus Florida auf die Bhne zu bekommen. Ich kann nur sagen: Vielen Dank fr diesen Gig! Die Band legte ein Death Metal-Brett hin, das wirklich alle begeisterte. Der Snger war definitiv einer der strksten des Abend, rannte die gesamte Zeit ber die Bhne, um das Publikum zu motivieren. Auch wenn das nicht mehr ntig war. Hier war Stimmung pur! Ich wrde mal auf knapp 2000 Zuschauer tippen, die mit der Band eine Metalparty feierten, wie sie Gemnden wohl noch nicht erlebt hat. Hier merkte man schnell wie eine absolut professionelle Band sich auf der Bhne gibt, denn Unsicherheiten gab es keine, und auch neben der Bhne waren die Jungs echt sympathisch. Ein wahnsinniger Headliner!!!

HOBBS ANGEL OF DEATH
Den Abschluss des Tages machten die Australier Hobbs Angels of Death, welche mit diesem Gig zum ersten Mal Live in Europa spielten. Allerdings waren sie eher ein Rausschmeier, da sie musikalisch eher Mau waren und neben den berragenden Malevolent Creation etwas fehl am Platze wirkten.

Ich war vom ersten Tag restlos begeistert. Tolle Bands, fast immer ein super Sound und die gute Stimmung auf dem Gelnde und dem Zeltplatz machten diesen Tag auf alle Flle zu einem Erlebnis fr die angereisten Metaller. Besonders da das Wetter mitspielte, denn es regnete nicht und die Temperatur war den gesamten Tag ber sehr angenehm.

Samstag

LUNCTAIC DICTATOR
Samstag morgen ging es dann um elf Uhr mit Lunatic Dictator los. Ich kam leider erst zur Hlfte an, wie viele Andere auch. Durch leichten Regen und die frhe Uhrzeit war nicht wirklich viel los. Die, die anwesend waren hrten einen extrem straighten und auch gut gespielten Death Metal mit enorm starken Vocals. Ein Drummer war nicht anwesend, den gab es nur aus der Dose, Probleme hatten die Jungs damit aber nicht. Ein stimmungsvoller Beginn, wenn auch nichts heraus stechendes.

GORILLA MONSOON
Die zweite Band des Tages war Gorilla Monsoon. Meiner Meinung nach ein absoluter Geheimtipp. Sie boten eine Mischung aus Death und Doom Metal, gemischt mit Stoner Rock-Attitden. Hrt sich komisch an war aber absolut genial! Sehr eigenstndige und interessante Musik, dazu ein flexibler Snger mit einer super Ausstrahlung. Die Resonanz war leider etwas verhalten, da immer noch nicht mehr Publikum auf dem Festival Gelnde war, und das Mitbangen aufgrund des matschigen Untergrundes etwas riskant wurde... Dennoch: unbedingt mal anschauen, allein schon wegen des oberkultigen Mikrostnders.

Eigentlich sollte hiernach Death Reality spielen, da allerdings ein Teil der Band im Stau stand, mussten sie den Gig kurzfristig absagen.

GUERILLA
Nach einer halben Stunde ging es weiter. Die Klner Guerilla strmten im wahrsten Sinne des Wortes mit einem progressiv angehauchten Thrash Metal die Bhne und fegten einfach alles weg. Ob Sound, Songs, Show oder anderes. Hier war einfach alles perfekt! Der Snger verlie zwischenzeitlich mal die Bhne um im Publikum weiterzumachen, ebenso wie der Bassist. Zwischenzeitlich gab Horn, seines Zeichens Frontmann von Jack Slater, sein Debt als Gastsnger. Da sollten sich einige der "Groen Bands" mal eine Scheibe abschneiden. Dank mehr Publikum war die Stimmung auch wieder besser. Meiner Meinung nach htten die Jungs es verdient spter vor mehr Leuten zu spielen, denn so wie sie gerockt haben, haben es nicht viele geschafft. Riesen-Kompliment, eine der absoluten Top Acts auf einem ohnehin enorm starken Festival!

Blo.Torch
Aus den Niederlanden waren Blo.Torch angereist. Sie hatten das Pech als erste Band bei einem richtigen Regenschutt zu spielen, wodurch kaum jemand vor der Bhne war. Schade, denn nach ein paar Lieder mauserte sich das Quintett und begeisterte mit einem schnen melodischen Death Metal, tollen Vokals und einem nahezu perfekten Zusammenspiel der Musiker. Hier wurde geprgelt und gebangt was das Zeug hlt, um dann hin und wieder mal ein wenig ruhiger und grooviger zur Sache zu gehen. Insbesondere die Stackatto-Parts waren von der Przision her kaum zu berbieten. Die Wenigen vor der Bhne hatten riesigen Spa und die ersten Schlammschlachten gab es auch schon. Bisher sind Blo.Torch in Deutschland noch nicht so bekannt. Ich hoffe das ndert sich bald! Wre cool sie fters zu sehen.

Undertow
Eine etwas andere Marschrichtung schlugen Undertow ein. Doom Core, am heutigen Tage aber mehr schnelle Lieder, wurde geboten und auch vom Publikum gut angenommen. Mir gefielen insbesondere die etwas langsameren Songs, allen voran der des neuen Albums (Titel hab ich leider vergessen), denn was der sympathische Frontmann hier bot war allererste Sahne. Hier war wieder mehr los vor der Bhne, denn der Regen hatte so langsam aufgehrt.

Burden of Grief
Um Vier kam dann eine Band, auf die ich besonders gespannt war. Die deutschen Burden of Grief mit ihrem kraftvollen Melodic Death Metal. Viel Publikum, super Resonanz und Stimmung, sowohl auf als auch vor der Bhne. Aber irgendwie schien der Bassdrum-Trigger kaputt zu sein, denn was da aus den Boxen kam war grausam. Dazu kam, dass die Gitarristen hier und da etwas unsicher wirkten. Dennoch ein guter Gig, mit einem super Iron Maiden-Cover (Aces High). Sehr lustig war noch Timur von Guerilla, der die meiste Zeit auf einem Wasserabzieher neben der Bhne Gitarre spielte und dabei nicht mal eine schlechte Figur machte.

Vendetta
Als nchstes waren Vendetta dran, von denen ich allerdings die erste Hlfte verpasste. Das was ich sah konnte mich nicht wirklich berzeugen. Sie konnten mit ihrem Power-Thrash Metal nicht so sehr begeistern, auch deshalb weil die Musik nicht gerade einfach zu hren war. Trotz viel Publikum hielt sich die Stimmung etwas in Grenzen.

Desaster
Mit Thrash Metal ging es dann auch weiter, und zwar dem Koblenzer Urgestein Desaster. Kurzes Intro und von da ab volle Lotte auf die Zwlf. Gewohnt berzeugend lieferten die Mannen ein tolles Konzert ab mit der dazugehrigen Show, auf das sich scheinbar viele gefreut hatten, denn so voll war es an diesem Tag noch nicht vor der Bhne gewesen. Richtig gut gefiel mir der Frontmann, der mit sichtlichem Ehrgeiz die Menge motivierte und poste was das Zeug hielt. Aber bei so einem Kerl wirkt das schon cool! Was mich strte war der Anfangs etwas schwammige Sound, der erst spter halbwegs differenziert klang.

Suidakra
Ursprnglich sollten Mnemic auf Desaster folgen, da diese aber kurzfristig absagen mussten sprangen Suidakra ein. Diese gehrten ebenfalls zu meinen Favoriten dieses Festivals. Kaum eine andere Band hat soviel mit dem Publikum geredet, und so war es nicht verwunderlich, dass alle Anwesenden einen riesigen Spa hatten und die Band aus allen Kehlen anfeuerte. Suidakra gelang es auf alle Flle ihren melodischen Black Metal eindrucksvoll herber zubringen. Aufgrund der tollen Vokals und eigenstndigen Riffs waren sie auf alle Flle eine erstklassige Wahl.

Final Breath
Als nchste Formation war Final Breath auf der Bhne zu finden. Kurzes Intro, noch wenig Publikum, doch sptesten als der Snger da war und loslegte sprang der Funke ber. Death Thrash-Chaos, mit dem aggressivsten Gesang, den ich je gehrt habe. Respekt an ihn fr diese Meisterleistung. Musikalisch htte es ruhig ein bisschen abwechslungsreicher sein knnen. In erster Linie war es schnell, nur auf Dauer etwas innovationslos. Die Stimmung vor der Bhne war auf alle Flle super, und die Jungs von Final Breath heizten das Publikum fr die kommenden Bands an.

Graveworm
Langsam wurde es dunkel und somit auch die passende Atmosphre fr etwas dsterere Musik wie zum Beispiel Graveworm. Tolle Stimmung mit knapp 2000 Zuschauern, toller Sound und eine ansprechende Bhnenshow mit einer uerst aktiven Band sorgten dafr, dass hier die Luft kochte. Die Songs waren gut gewhlt und schn abwechslungsreich. Black Metal vom feinsten, gepaart mit sehr schnen, atmosphrischen Keys und glcklicherweise eine groe, begeisterte Menge, die mit feierte. Hier flogen die Haare und die Texte wurden mitgegrlt. Da fhlte man sich doch richtig heimisch.

Illdispoised
Zu Illdispoised kam ich dann etwas spt. Wie gesagt leider, denn auch hier bot sich ein toller Act, mit einem charismatischen Snger, und seinem lustigen Deutsch-Akzent. Im Vorfeld wurde mir schon gesagt, das die Jungs sehr fannah sind, und das bewiesen sie definitiv. Die Musik war wieder einmal Death Metal, mit groovigen Passagen untersttzt von super Vokals, der auch entsprechend vorgetragen wurde. Vor der Bhne ging es munter zur Sache, es kamen sogar noch ein paar Leute mehr als bei Graveworm zur Bhne gelaufen.

Kataklysm
Nach etwas mehr als einer Stunde gaben die Dnen die Bhne frei fr den Headliner: die Kanadier von Kataklysm, extra fr das Up from the Ground angereist. Es war zumindest die absolute Hlle. Genial gespielt, war von Anfang bis Ende eine wahnsinnige Stimmung. Die Songs waren gut gewhlt und boten genug Abwechslung fr jedermann. Es wurde mitgegrlt und gebangt, so wie man es bei einer solchen Band nun mal erwartet. Die Musiker hatten ebenfalls sichtlich Spa am Ganzen und knppelten alles was noch stehen konnte in Grund und Boden. Auch sie htten gerne lnger spielen knnen, wenn auch die Kondition der Meisten am Ende des Sets ziemlich am Ende war, denn still stehen bleiben konnte kaum einer. Kurz gesagt: Ein toller Headliner fr ein geniales Festival.

Mein Fazit: Ein super Festival, zu einem Preis an dem sich diverse Andere mal orientieren knnen. Bis auf einige Regenflle war auch das Wetter passend. Der Sound war bei fast allen Bands ideal, so dass man wirklich Spa hatte zuzuhren. Die Auswahl der Bands war ebenfalls treffend, besonders fr Fans der verschiedenen Death Metal-Richtungen. Schn dass Pnktlichkeit zu den Tugenden gehrte, alle hielten sich an den Zeitplan und so konnte man sich darauf verlassen, dass man tatschlich die Band sah, fr die man sich vom Gelnde aufgerafft hatte.
Ich freue mich auf alle Flle schon sehr aufs nchste Jahr, denn wer will schon aufs vollkommen berteuerte Wacken, wenn es hier zum fairen Preis eine vergleichbare Alternative gibt??

Fotos: Phillip

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