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14. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Road Rage - Straße des Grauens
Band FILM
Titel Road Rage - Straße des Grauens
Label/Vertrieb Epix Media /Indigo
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Veröffentlichung 16.04.2010
Laufzeit 93:00 Minuten
Autor Marco Fertig
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Sidney J. Furie hat im B-Filmbereich durchaus eine berechtigte Stellung! Immerhin hat er für Kracher wie "Der Stählerne Adler 1-4", den Lundgren-Kracher "Direct Action" oder "Superman IV - Die Welt am Abgrund" den Platz auf den Regiestuhl eingenommen. Bei "Road Rage - Straße des Grauens" handelt es sich um einen Mix aus Filmen wie "Joyride" (2001)oder "Breakdown" (1997), der diese Klasse aber leider nicht erreichen kann.
Jim hilft Sonja auf dem Campus, als diese von ihrem Ex-Freund attackiert wird. Ganz Gentlemen bietet er ihr daraufhin an, sie nach Hause zu fahren. Unterwegs schneidet er aus Versehen einen schwarzen Pick-Up, der daraufhin gnadenlos versucht den Wagen der beiden von der Straße zu drängen. Als sie entkommen können, kann ihnen aber auch die Polizei nicht helfen, und sie machen sich weiter auf den Heimweg. Plötzlich taucht der Psychopath jedoch wieder auf, und ein Wettlauf auf Leben und Tod beginnt.
Zwar sind die Verfolgungsjagden wirklich solide inszeniert, jedoch wird der Gesamteindruck einfach durch mehrere Faktoren getrübt. Zuerst wären da Casper van Dien ("Starship Troopers") und Danielle Brett ("Jill Rips") als Hauptdarsteller, für die man einfach keine wirkliche Sympathie aufbringen kann. Zum Anderen ergeht sich der Streifen teils in sinnfreien Dialogen, und es wird zudem viel zu früh präsentiert, was es mit der Bedrohung in schwarz so auf sich hat. Unterm Strich bleibt zwar ein unterhaltsamer Film, der aber einfach nicht auf ganzer Linie überzeugen kann. Hierfür wäre einfach mehr Feingefühl für Dramatik und Dialoge nötig gewesen. Für Fans solcher Streifen somit sicher unterhaltsam, aber leider kein Highlight. Als Extras sind eine Trailershow und der Originaltrailer an Bord, sowie das Wendecover für die FSK-Liebhaber.
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