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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - The Deal
Band FILM
Titel The Deal
Label/Vertrieb EuroVideo
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Veröffentlichung 03.12.2009
Laufzeit 95:00 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Der ehemalige Top Produzent der Traumfabrik in Hollywood, Charlie Berns, ist am Ende. Und jetzt wird auch noch sein Selbstmordversuch von seinem Neffen gestrt. Dieser hat ein fertiges Drehbuch in der Hand, dass von einem britischen Premierminister aus dem 19. Jahrhundert handelt. Ohne es zu lesen kommt ihm die Idee, mittels dieses Drehbuchs sich an seinen vorherigen Geldgebern zu rchen. Er streut gezielt Gerchte und trickst mehrere Studios gegeneinander aus, bis er schlielich ber ein dreistelliges Millionen Budget verfgt, um den Film zu realisieren. Doch die Probleme gehen jetzt erst richtig los, denn zum Drehbeginn in Sdafrika bekommt er die hbsche und schlaue Studiovertreterin Deidre Hearn an die Seite gestellt, die merkt, dass an der ganzen Geschichte etwas faul ist.
Der Film "The Deal" ist ein wenig zwiespltig. Zum einen sind Filme ber das eigene Business wie zum Beispiel "Schnappt Shorty" keine neue Idee mehr und kranken oftmals an einer fr meinen Geschmack zu komplexen Geschichte. Auf der anderen Seite ist man durch die zahllosen Berichterstattungen ber Stars und Sternchen mit smtlichen Macken und Gewohnheiten der Film Industrie vollkommen abgestumpft. Themen wie Profitgier oder Drehbuchnderungen nach einer Testvorfhrung hauen keinen mehr vom Hocker. So gibt es zwar in "The Deal" den ein oder anderen guten Lacher oder Running Gag, auf der anderen Seite wird die erzhlte Geschichte und die damit einhergehenden Reaktionen der Protagonisten auf Dauer einfach so dermaen unglaubwrdig, dass die Aufmerksamkeit des Zuschauers doch stark abnimmt. Hinzu kommt die Liebesgeschichte zwischen Charlie und Deidre, die in einem Hollywood Film natrlich nicht fehlen darf, aber den Film kein Stck nach vorne bringt. Die Hauptdarsteller Meg Ryan und William H. Macy spielen auf einem durchschnittlichen Niveau, beide hat man aber auch schon besser in Aktion gesehen.
brig bleibt eine durchschnittliche Komdie, die nicht zu der Art Filmen gehrt, die man unbedingt gesehen muss.
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