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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Firepower
Band FILM
Titel Firepower
Label/Vertrieb Epix / Indigo
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Veröffentlichung 08.01.2010
Laufzeit 99:00 Minuten
Autor Marco Fertig
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Regisseur Michael Winner hatte im Filmgeschft bisher ein bewegtes Leben. Er hat einerseits 33 Filme auf dem Buckel, hat aber ebenso als Drehbuchautor, Cutter, Produzent und Darsteller gearbeitet! Den meissten wird er sicher als Regisseur von "Ein Mann sieht rot" ein Begriff sein. Auerdem zeichnet er sich fr fnf weitere Charles-Bronson-Streifen verantwortlich, darunter auch zwei weitere Teile der "Death Wish" Reihe.
Mit "Firepower" ist ihm kein ganz so groer Wurf gelungen, was den Erfolg anging. Dies verwundert aber zumindest etwas, wenn man sich die Darstellerriege so ansieht.
James Coburn mimt einen Auftragskiller, der auf einer Karibikinsel einen groen Gangsterboss gefangen nehmen soll. Sein Auftraggeber ist Eli Wallach, und der weibliche Part wird von Sophia Loren gespielt. Obendrein taucht dann noch O.J. Simpson auf, der Coburns gewitzten Handlanger spielen darf. Also durchaus ein gelungenes Hollywoodensemble.
Der Film ist freilich keine Actiongranate, wie uns der Titel vielleicht weismachen will, aber wer sich darauf einlsst bekommt einen grundsoliden 70er Action-Thriller, der durchaus Spa macht, und gegen Ende hin dann doch mal losrummsen darf! Gut aufgelegte Darsteller, der ein oder andere flapsige Spruch und kleine, aber interessante, Wendungen machen den Streifen durchaus sehenswert. Vor allem fr Fans von Winners Schaffen, und die guten alten 70er, in denen man noch billige Stoffschlaghosen tragen durfte, ohne von Germanys Next Top-Model abgestraft zu werden.
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