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15. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - The Disappeared
Band FILM
Titel The Disappeared
Label/Vertrieb Sunfilm Entertainment
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Veröffentlichung 04.12.2009
Laufzeit 94:00 Minuten
Autor Marco Fertig
Bewertung 7 von 15 Punkten
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In einem sozial schwachen sdlondoner Stadtviertel lebt Jake mir seinen beiden Shnen Matthew und Tom. Eines Tages verschwindet der achtjhrige Tom spurlos und beide wissen nicht mehr aus noch ein. Matthew meint Tom ab und an zu sehen und seine Stimme zu hren, aber er kann sich keinem anvertrauen auer der schchternen Nachbarin Amy. Als erneut ein Kind verschwindet verstrickt sich Matthew immer mehr in Vorwrfe und Wahnvorstellungen, und sein Vater will ihn einweisen lassen. Doch sind es wirklich Wahnvorstellungen?

Johnny Kevorkian hat mit seinem Regie-Debt "The Disappeared" einen recht soliden Film abgeliefert. Jedoch hat er nicht ganz hinbekommen, was er damit schaffen wollte. Der sozialkritische Grundton des Streifens wurde gut eingefangen, und daran habe ich auch weniger etwas auszusetzen. Aber die Kombination mit dem Geisterfilm hat nicht wirklich geklappt in meinen Augen. Dafr setzt der Regisseur den Schwerpunkt zu lange auf die soziale Schiene, um dann gegen Ende hopplahopp umzuschwenken und das Ganze unlogisch erscheinen zu lassen. Das ist wirklich Schade, denn die Darsteller machen ihre Sache richtig gut, und auch die ganze Szenerie kommt schn kalt, trostlos und teils dster rber. Mit etwas mehr Gruselatmosphre htte mich der Film berzeugen knnen, bleibt so aber leider im Mittelma stecken. Auch die deutschen Coverdesigner bzw. Texter htten sich bei ihrem Vergleich mit einem gewissen Geister-Film Klassiker doch zurckhalten sollen, um nicht alle Spannung aus dem Werk zu nehmen. Aber das lsst sich wohl nun leider nicht mehr vermeiden.
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