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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

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Band FILM
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Label/Vertrieb epiX
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Veröffentlichung 09.10.2009
Laufzeit 93:00 Minuten
Autor Jrgen Fleck
Bewertung 3 von 15 Punkten
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Zana hat einen an der Waffel und sitzt in der Klapse. Janko hingegen ist ein gemeingefhrlicher, wortkarger Mchtegern-Raubein. Als beide zur gleichen Zeit entlassen werden, sie aus der Anstalt er aus dem Knast, bringt sie ein gemeinsamer Verwandter namens Novak unfreiwillig zusammen. Janko soll nmlich die Bruchbude reparieren, die Zana bewohnt. Whrend dieser Arbeiten lernen sich die beiden kennen, aber erst einmal alles andere als lieben! Aber die Beziehung zwischen den beiden Auenseitern beginnt sich zu entwickeln, was Novak nicht entgeht. Also bietet er Janko Geld um sich um Zana zu kmmern, was dieser natrlich berhaupt nicht schmeckt.

Ein durchweg jmmerlicher Versuch den gequlten Zuschauer bei Laune zu halten, selbst das ist "Kontakt" nicht. Der Film ist einfach nur langweilig, sinnlos und langatmig. Eine Psychiatriepatientin wird durch eine Ohrfeige und einen Tritt in die Kronjuwelen spontan geheilt. Wenn das so einfach ginge, wre Chuck Norris die neue Supernanny. Auch schauspielerisch ist hier wirklich keine Meisterleistung vollbracht worden. Nikola Kojo mimt den gefhlskalten Janko so gut wie Florian Silbereisen den Terminator. Als ob das nicht genug wre, kommt zudem noch die Story dazu, welche anscheinend von drei schreibfaulen Pdagogik-Langzeit-Studenten in 4 Minuten auf einer Kippenpackung zusammengekleistert wurde. Wer wirklich, wirklich Langeweile hat, und keine Freunde, der sollte hier noch nicht einmal einen Blick wagen, denn er wird nur Kontakt mit seinem Lieblingskissen aufnehmen, aber mehr auch nicht. Sagt nicht, ich habe Euch nicht gewarnt!
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