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Der Russe Vladislav und seine pubertierende Tochter teilen sich ein kleines, schmieriges Apartment mit dem ungarischen Joska. Alle drei sind illegale Immigranten in den USA und schlagen sich mühevoll durchs Leben, immer den amerikanischen Traum vor Augen. Aber anstatt den großen Reibach zu machen, bereichert sich lediglich ihr Erfahrungsschatz in Sachen Erniedrigung, Ausbeutung und Frustration. Doch egal mit welcher Euphorie sie sich in egal welchen Job stürzen, jede neue Chance bietet ebenfalls anscheinend mehrere Haken, die ihnen das Leben auch nicht wirklich leichter machen. Von den Machern der "Simpsons" und "Rugrats" kommt nun ihr neuster Geniestreich, oder besser gesagt nur Streich! Denn "Immigrants - L.A. Dolce Vita" will natürlich provozieren im Stile von "South Park". Aber was bei "South Park" noch neu und einfallsreich war ist bei "Immigrants" relativ abgekaut. Alle Witzchen und Pointen beziehen sich lediglich auf ihren Immigrantenstatus und die damit einher gehende Naivität, um nicht zu sagen Dummheit. Zu flach und langatmig zieht sich der Plot des ständigen Versagens und der Chancenlosigkeit, bis hin zum Grande Finale, welches die wenigsten Zuschauer noch mitkriegen, weil ab Minute 20 eigentlich schon getrost das ein oder andere Auge geschlossen werden kann. Zeichentrickfans können einen Blick wagen, ansonsten nur zu empfehlen, wenn wirklich alles andere schon gesichtet wurde: absoluter Durchschnitt! |
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