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14. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Clive Barkers Book Of Blood
Band FILM
Titel Clive Barkers Book Of Blood
Label/Vertrieb Sunfilm Entertainment
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Veröffentlichung 16.10.2009
Laufzeit 95:00 Minuten
Autor Timo Koullen
Bewertung 4 von 15 Punkten
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Eigentlich bin ich mehr enttuscht nachdem ich erst dachte "Hey der neue Clive Barker", aber da hatte ich mich riesig getuscht! "Book of Blood" strotzt nur so vor stinklangweiliger sich in die lnge ziehendem Gerede und man ist eigentlich eher froh wenn dieses Machwerk voller Schwachsinn endlich vorbei ist, aber ich werde diesen Mist einfach mal versuchen zu beschreiben:
Bestseller Autorin Mary beschftigt sich mit bernatrlichen Geschehnissen und unterrichtet einige Stunden Paranormales an der Universitt. Nach ihren letzten Recherchen, stt Mary auf ein Geisterhaus indem ein junges Mdchen auf mysterise Weise ums Leben gekommen ist und mchte dieses nun auch ausgiebig untersuchen. Eines Tages sitz Simon, ein neuer Student im Saal der sehr ruhig und zurckhaltend ist und Mary fngt an sich fr ihn und seine Geschichte zu interessieren da er von sich behauptet bersinnliche Fhigkeiten zu haben. Zusammen mit Simon und einem weiteren Kollegen begeben sich die Drei in dieses Haus und mssen feststellen, dass sich in diesem Haus eine Kreuzung fr die Toten befindet. Mit dem Eintreffen von Simon, spitzen sich die Situationen zu und aus dem einst so ruhigen Simon wird das Buch des Blutes, denn auf seinem Krper hinterlassen die Toten eingeritzt ihre eigenen Geschichten. Nicht nur, das der ganze Film sich in die Lnge zieht, auch dem Titel nach erwartet man etwas mehr Blutgesprizte und Gewalt, denn wenn man den Namen Clive Barker liest, ist man eigentlich eine etwas andere Gangart a la "Hellraiser" gewohnt. Mein Fazit: Einfach mal die DVD im Regal stehen lassen und sich dafr "Bambi" oder so etwas ausleihen, hat man mehr von und ist nicht so de!
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