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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - A Brush With Death
Band FILM
Titel A Brush With Death
Label/Vertrieb Sunfilm Entertainment
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Veröffentlichung 14.08.2009
Laufzeit 75:00 Minuten
Autor Marco Fertig
Bewertung 3 von 15 Punkten
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Fnf Mdels wollen bers Wochenende wegfahren und Party machen. Also ab in den Jeep und auf in ein abgelegenes, villenartiges Haus. Unterwegs gibt das Auto den Geist auf, und die Girls treffen auf einen schmierigen Tankwart nebst seinem zurckgebliebenen Helfer, die ihnen leicht auf die Pelle rcken. Im Haus angekommen, taucht auch bald der hbsche Nachbarsjngling auf, der den Mdels von einem Geisterhaus erzhlt, in dem ein schlimmes Verbrechen geschah. Das muss man sich natrlich ansehen, und schon nimmt das Unheil seinen Lauf.

Schon ist gut, denn in der ersten Stunde von "A Brush With Death" passiert faktisch rein gar nichts! Lediglich eine Entfhrung mit ein paar unanstndigen Fotos seitens des debilen Tankwarts, was mit der Story abermals nichts am Hut hat. Ausserdem noch ein paar Rckblenden in die 50er Jahre in das alte Haus, was aber schlussendlich wiederum auch kaum was mit dem Gezeigten am Hut hat. Die Spannungskurve ist faktisch nicht vorhanden, was sich bis zum leider richtig miesen Ende durchzieht! Sind die Mdels dann mal im Haus, denkt man es KNNTE jetz mal was kommen, was die FSK 18 rechtfertigt? aber nein, es taucht lediglich noch ein Freak auf, der Bilder mit dem Blut von Menschen malt. Ergo ist das Hrteste was dieser Streifen zu bieten hat, eine Nadel in 'nem Arm! Man sieht effektiv auch da quasi nichts, da auf einmal ein Schnitt auftaucht, und alle Mdels bereits belmmert am Tische sitzen und das Blut bereits wech ist. Wer dann noch auf einen gelungenen Schlugag wartet, der wartet sicher noch wenn der Abspann lngst von dannen geflimmert ist. Mir ist schleierhaft, ob die Drehbuchautoren nicht doch stockbesoffen waren, als sie sich das Vehikel hier ausgedacht haben? wobei, ich bin mir recht sicher. Gnadenpunkte gebe ich fr die Inszenierung, die trotz mangelnder Kohle solide ist, und auch fr die doch ganz gut gelungene Synchro (was bei so einem Film ja doch eher Mangelware ist).
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