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15. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Eaten Alive
Band FILM
Titel Eaten Alive
Label/Vertrieb epiX Media/ Indigo
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Veröffentlichung 24.07.2009
Laufzeit 87:00 Minuten
Autor Marco Fertig
Bewertung 7 von 15 Punkten
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In den Smpfen Louisianas betreibt der geisteskranke Judd ein altes, abbruchreifes Hotel. Er ist dort aber nicht ganz allein, denn er hat gleich neben dem Eingang ein Gatter, in dem sich ein Krokodil befindet. Dieses fttert er in regelmigen Abstnden mit seinen ahnungslosen Gsten. Eines Tages bekommt er aber Kundschaft, welche nicht gewillt ist einfach so zum Tierfutter zu werden und es entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod!

Tobe Hooper sollte dem geneigten Horrorfan ein Begriff sein. Hat er uns doch bereits mit "The Texas Chainsaw Massacre", "Poltergeist", "Lifeforce" oder auch "Invasion vom Mars" (Remake) erfreut. Hier handelt es sich um seinen dritten Spielfilm, der bei uns seinerzeit unter dem Titel "Blutrausch" erschien, bisher jedoch nicht ungeschnitten. Das hat mit dieser V ein Ende. Man darf Judd nun unzensiert beim nchtlichen Sense wedeln zusehen. Die Darsteller machen ihre Sache an sich gut, allen voran Robert "Freddy Krueger" Englund. Die Effekte sind ebenfalls recht gut gemacht (bis aufs Kroko, welches richtig mies aussieht). Das einzige Manko ist die nicht gerade Oskar reife Story, die man hier sowieso nicht erwartet, und die im Grunde nicht sehr hohe Spannungskurve, was ebenso abzusehen war. Wer auf eine schn dreckige 70er Atmo steht kann hier definitiv mal einen Blick riskieren.
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