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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Two Worlds
Band FILM
Titel Two Worlds
Label/Vertrieb Eurovideo
Homepage www.lesdeuxmondes-lefilm.com
Veröffentlichung 09.04.2009
Laufzeit 99:00 Minuten
Autor Jrgen Fleck
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Remy ist ein Loser, und das nicht zu knapp. Er entschuldigt sich, wenn er angerempelt wird, seine Frau hat eine Affre, die demtigender nicht seien knnte und sogar smtliche Kinder in seinem Umfeld schaffen es sehr schnell ihn fr ihre Zwecke zu missbrauchen. Als schlielich noch sein Atelier unter Wasser steht und sich herausstellt, dass Remy nicht versichert ist, da kommt es ihm quasi recht, dass eine Gruppe von Sklaven in einer anderen Dimension denken, dass er ihr Retter ist. Von nun an wird er von ihnen, mit Hilfe von Magie in ihre Welt gezogen um dort auf die vermeintliche Erlsung zu bringen. Ab jetzt wird Remy stndig aus den skurrilsten Situationen gerissen und muss sich berlegen, wie er wieder Herr beider Lagen wird.
Typisch franzsisch fngt dieser Film an: der Humor bewegt sich stndig auf mittelmigem Niveau und wird fast nur durch den Hauptdarsteller getragen. Remy wird gespielt von Benoit Poelvoorde, der dem ein oder anderen noch durch "Mann beit Hund" im Gedchtnis seien drfte. Groes Lob an ihn, der die Rolle durchweg glaubhaft und lustig spielt. Allerdings ein guter Hauptdarsteller allein hilft auch nicht ber das lchrige Drehbuch hinweg. Natrlich ist der Film alles andere als bierernst zu sehnen. Dennoch verliert sich der rote Faden ab der Mitte des Films merklich und die Protagonisten hangeln sich nur noch von Szene zu Szene. Auch sonderbar wirkt die Mischung smtlicher Genres. Science Fiction trifft hier auf Schlachtenepos und Beziehungskomdie. Hervorstechend sind hier die Schlachten, in den gut die gute alte Blutsuppe fliet, was ich wirklich weder verlangt noch erwartet htte bei einer Freigabe ab 12 Jahren. Wirken die Szenen in unserer Welt ein wenig lieblos, so kann sich die Kulisse der anderen Dimension echt sehen lassen, als auch so gut wie alle anderen Spezialeffekte, den hier wurde nicht gespart. Visuell kann sich "Two Worlds" schon sehen lassen, aber ab der Hlft wird er ein wenig langweilig. Wer franzsischen Humor mag und kein Problem mit einigen Lngen hat, der sollte zugreifen, ansonsten langt der Gang in die Videothek.
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