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Charles Band ist Regisseur, Drehbuchautor und Produzent von B-Horrorstreifen wie "Puppet Master", "Ghoulies" oder "Trancers". Gegen diese Streifen hat sein neuestes Werk sicherlich ganz ganz wenig gekostet! "Dead Man's Hand - Casion der Verdammten" ist ein recht kurzer und nicht besonders harter Horrorstreifen, der mit einer banalen, oft benutzten und simplen Story daher kommt: Drei Pärchen gehen am Stadtrand von Las Vegas das verlassene, runtergekommene Mysterio Casino besichtigen. Einer der sechs, Matthew Draga hat das Gebäude von seinem verstorbenen Onkel geerbt.Dort herrschen aber Geister, die seinen Onkel berauben wollten und von ihm getötet wurden. So müssen die Sechs Black Jack spielen um zu überleben, oder werden einfach so um die Ecke gebracht. Die Story ist einfach, die Umsetzung reichlich schlecht! Weder die Schauspieler, noch die Handlung kann überzeugen. Man kann auch mit wenig Budget spannende Filme machen! Gemetzelt wird äußerst mies und unrealistisch und die PC Effekte der Monster sind billig, vielleicht is der Streifen deshalb FSK16? Der Film ist eigentlich todlangweilig, da nutzen auch die bekannten Horrordarsteller Sid Haig ("The Devil Rejects") und Michael Berryman ("The Hills Have Eyes 1977") gar nichts. Sicher hat Haig Charisma, aber das trägt diesen Film nicht. Der arme Berryman macht außer ein paar Sätze auch nichts und wurde wohl nur aufgrund seines nicht hübschen Aussehens und seiner Bekanntheit bei Horrorstreifen eingesetzt. Für die Handlung ist er nicht relevant. Aus der Idee des Films, die nicht neu aber o.k. ist, hätte man viel mehr machen können! |
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