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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - The Machine Girl
Band FILM
Titel The Machine Girl
Label/Vertrieb I-ON New Media / Sunfilm Entertainment
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Veröffentlichung 20.02.2009
Laufzeit 96:00 Minuten
Autor Christoph Fllenbach
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Nachdem der Bruder vom japanischen Schulmdchen Ami durch den Sohn eines Yakuzas umgebracht wurde, ist fr sie nichts mehr wie es war. Ihr ehemals friedliches Denken gert in Vergessenheit, stattdessen sieht sie nur noch blinde Raserei und Rache. Whrend ihres ersten Rachfeldzuges, den sie alleine durchzieht, verliert sie einen Arm, der aber kurz darauf von einem Maschinengewehr ersetzt werden soll. Zwar gibt es noch ein paar Aspekte, die die Story erweitern, aber im Groen und Ganzen steht und fllt die Geschichte mit Ami und ihrem Spielzeug. Dem aufmerksamen Leser wird vielleicht bei deben diesem aufgefallen sein, dass es der Film mit der Realitt nicht so ganz genau nimmt. So spritzt das Blut splattermovietypisch aus den Wunden, als htte der normale Mensch 5 Bar Blutdruck. In vielen anderen Szenen gibt's auerdem deftig was fr die Metzelfreunde, aber interessanterweise auch fr solche, die mit hundsbrutalen Szenen sonst nichts zu tun haben. Egal wie pervers der Ausschnitt ist, dass Gezeigte ist meist so berspitzt, dass es eher lustig als eklig wirkt. Die Szenen sind gut gedreht und die Kamerafhrung ist ordentlich. Auch die SchaupielerInnen machen ihre Sache vernnftig, trumpfen jedoch nicht mit all zu starker Mimik auf, wieso auch wenn man seinen Arm mit Mg oder Kettensge bestcken kann. Insgesamt ergibt sich ein sehr unterhaltsamer Film, der einem hufig ein Lachen entlockt. Perfekt fr einen Abend mit den Jungs, aber nichts wenn man etwas mit Tiefgang sucht.
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