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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - 30 days until i'm famous - In 30 Tagen berühmt
Band FILM
Titel 30 days until i'm famous - In 30 Tagen berühmt
Label/Vertrieb Savoy Film / Sunfilm Entertainment
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Veröffentlichung 20.02.2009
Laufzeit 97:00 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Die junge Maggie lebt zusammen mit Ihrer Familie, die aus Bruder, Schwester, Mutter und Oma besteht, in einem Vorort von Los Angeles. Sie arbeitet bei einem Paketzustelldienst um irgendwie über die Runden zukommen, denn ihre Familie ist finanziell nicht auf Rosen gebettet. Durch einen Zufall lernt sie Cole kennen, der ihr ein unwiderstehliches Angebot macht : Er will aus ihr einen Star machen!
Aber noch hat Maggie ihre Zweifel, ob dies ihre wahre Bestimmung ist. Sie weiß nicht, dass Cole eine Wette abgeschlossen hat, aus einem beliebigen Mädchen ein Star zu machen. Und dabei steht auch die Karriere von Cole auf dem Spiel.
Wer dies liest und unweigerlich an ein Märchen aus fernen Kindertagen denken sollte, dem kann ich beruhigt mitteilen das er richtig liegt, denn dies ist eine erneute Version des "Aschenputtel" Themas. Selbst eine "Schuh-Szene" wurde eingebaut. Solide inszeniert und recht anschaulich besetzt mit Sean Patrick Flanery ( "Der blutige Pfad Gottes" ) und Udo Kier ( "1,5 Ritter" ), auch die Hauptdarstellein Camille Guaty könnte dem ein oder anderen bekannt sein, spielte sie doch in zahlreichen Serien mit.
Natürlich ist der Film völlig vorhersehbar und bereits nach 10 Minuten weiß man, dass alles ein Happy End nimmt und die Bösen bestraft werden. Auf Story Twists wartet man hier ebenso vergeblich wie auf irgendeine Art von Wendung. Der Film wurde routiniert heruntergedreht, die Darsteller spielen ihre Rollen gut und an der Hauptgeschichte kann man eigentlich nichts falsch machen.
Hervorheben möchte ich nochmals die Hauptdarstellerin, die anscheinend tatsächlich selber singt und dies auch noch sehr gut kann !
Viel mehr bleibt da nicht zu sagen, ein Film aus der Videothek, den man seiner Frau/Freundin mitbringen kann, wenn man selbst was anderes zu tun hat.
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