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14. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - The Entrance
Band FILM
Titel The Entrance
Label/Vertrieb Sunfilm Entertainment
Homepage www.sunfilm.de
Veröffentlichung 13.01.2009
Laufzeit 81:00 Minuten
Autor Christian Schfer
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Ein verhuscht wirkender Mann irrt gehetzt durch eine Tiefgarage, lernt eine kotzende Junkiebraut kennen, wird angegriffen und kann mit Hilfe eines mysterisen Wachmannes entkommen. Auf der nchsten Polizeitstation erzhlt er der Polizeipsychologin Porhowski von einem Verlies unterhalb des Parkhauses, von Snden und davon, dass man eben fr seine Snden ben muss. Eine unbekannte Macht, eine Art Dmon etwa, habe ihn und weitere Mnner zu diesem Zweck entfhrt und eingesperrt. Vor Ort findet sich die Polizistin mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert und erfhrt eine Menge ber sich und ihren Vater.

So richtig neu ist die Idee, zu einer Bue fr getanes Unrecht gezwungen zu werden, nicht. Letztmalig wurde dieses Motiv bei "Saw" aufgegriffen und bis zur Unertrglichkeit neu aufgewrmt.
"The Entrance" kommt nahezu ganz ohne Blut aus, was den Film in seinem Genre zu einer Besonderheit macht. Auch sonst kommt selten Langeweile auf; allerdings ist es mit echter Spannung genauso. Der bse Dmon, der echt cool gemacht ist, aber leider immer nur von seinem Opfer gesehen wird, tritt zu selten in Erscheinung und ist auch dann zu kurz zu sehen.

Ein netter Film fr alle, die auf Mysterythriller stehen, denen die Pro7-Eigenproduktionen zu fade sind und die sich noch nicht an den richtig harten Stoff herantrauen. Horrorfans knnen hier nur mde grinsen, Weicheier und Pilchergucker werden sich bei diesem Streifen vor Angst den Schlpfer besudeln.
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