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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Eye Of The Beast
Band FILM
Titel Eye Of The Beast
Label/Vertrieb Euro Video
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Veröffentlichung 12.12.2008
Laufzeit 86:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 7 von 15 Punkten
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"Eye Of The Beast" ist nicht nur ein Film aus dem seit Jahrzehnten beliebten Tier-Horror Genre, es handelt sich bei dem Ungeheuer auch noch um einen riesigen Octopus, was auch gerne in allerlei Streifen schon vorgekommen ist. Damit habe ich nicht zu viel verraten, zumal die Geschichte eh schon uerst vorhersehbar ist: Auf einer Insel vor Neufundland leben die Menschen vom Fischen. In letzter Zeit ist die Fangquote arg zurck gegangen, weshalb Wissenschaftler Dan Leland (James Van der Beek) anreist um den Grund zu finden. Dabei gert er in einen schwelenden Konflikt zwischen weien Fischern und Indianern, mehreren ungeklrten Todesfllen und lernt eine hbsche Halbblutpolizistin kennen. Die glaubt an den Octopus und er bald auch, doch natrlich wollen seine Vorgesetzten ihm nicht glauben. Soweit die Geschichte, welche die blichen Klischees und kleinen Reibereien enthlt. Handwerklich ist der Streifen solide gemacht und wie so oft bei Filmen dieser Art fr den Sci Fi Channel produziert worden. Van der Beek will sich mit Bart und einer erwachsenen Rolle aus seiner Teeniezeit als Hauptdarsteller von "Dawsons Creek" lsen, agiert aber nur soilde und relativ unspektakulr. Die Computereffekte sind sprlich, auer ein, zwei Fangarmen und Radarbildern ist das Monster kaum zu sehen, bis auf den Showdown, der aber recbt brav und flott ausfllt. Da wre mehr drin gewesen! Deshalb ist die FSK 12 auch angemessen. "Eye Of The Beast" ist ein solider TV-Film, der auch um 20.15. bei einem Privatsender locker laufen kann, aber nichts neues zeigt und fr Genrefans wie eine Wiederholung wirkt. Kann man schauen, muss man aber nicht. Hchstens beinharte "Dawsons Creek" Fans!
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