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Tier-Horrorfilme sind seit einigen Jahrzehnten beliebt. Haie, Schlangen,Affen, Löwen, Riesenkraken stehen ganz oben auf der Liste der meist benutzten Tiere. Aber auch der Bär ist ab und an dabei, wie auch in dem Billigstreifen "Grizzly Rage - Die Rache der Bärenmutter" dessen dünne Story sehr schnell erzählt ist: Drei Kerle und eine Frau in den Zwanzigern fahren mit Jeep und Bier in die Wälder um Party zu machen. Ja ich weiß, das klingt wie ein Porno! Dabei brettern sie in ein Naturschutzgebiet und überfahren ein Grizzlybaby. Von da an hat es deren Mutter auf sie abgesehen und die kleine Gruppe wird dezimiert. Billige Action und eine vorhersehbare, durchschnittlich fotografierte Story folgt auf den Fuß. Die Protagonisten sind oberflächlich dargestellt und deshalb leidet man als Zuschauer mit dem Haufen irgendwie auch nicht mit. Der echte Bär ist mit den Schauspielern zusammen geschnitten, oder läuft der Kamera nach, denke mal das war eine Kostenfrage. Eigentlich kann man den Streifen nach fünf Minuten aus machen, da nicht viel passiert. Dass es besser geht, zeigen einige andere Streifen gleichen Themas aber das ist eine andere Geschichte! |
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