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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Slayer - Die Vampir-Killer
Band FILM
Titel Slayer - Die Vampir-Killer
Label/Vertrieb Sunfilm Entertainment / Mr. Banker Films
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Veröffentlichung 05.12.2008
Laufzeit 87:00 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 5 von 15 Punkten
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Im Dschungel von Sdamerika sollen die Soldaten Hawk und Grives zusammen mit einem kleinen Trupp Mnner eine Gegend inspizieren, in der wiederholt Angriffe von Vampiren gemeldet wurden. Nach dem ersten Gefecht und hohen Verlusten treten die Soldaten den Rckzug an um sich mit verbesserter Ausrstung und neuem Mut den Blutsaugern ein zweites Mal zu stellen. Denn auch die Ex-Frau von Hawk ist als Wissenschaftlerin in dieser Gegend unterwegs und ahnt nicht die drohende Gefahr.
Kein Fisch und kein Fleisch, was uns hier der Regisseur Kevin vanHook prsentiert. Der Film kann mit berdurchschnittlichen Schauspielern (Caspar van Diem - "Starship Troopers" oder Kevin Grevioux - "Underworld") trumpfen, in welche Richtung der Film aber gehen soll, verrt er uns leider nicht. Fr eine Action Film sind die Kmpfe zu plump und fr einen Vampir Film fehlt die Atmosphre. Fr einen Horrorfilm sind die Effekte durchaus gelungen, aber auch hier konnte man sich anscheinend nicht richtig entscheiden. In einer Szene sprudelt der rote Lebenssaft aus einer Halswunde, in der nchsten Szene gibt es einen Kopfschuss aus nchster Nhe, ohne das der Schtze einen Tropfen Blut oder hnliches ab bekommt. Fr einen richtigen Trash Film reicht es dann auch wieder nicht, denn dafr nimmt sich der Film selbst zu ernst und die wenigen Pointen znden einfach nicht.
Das Verhalten der Soldaten ist auch wirklich unter aller Kanone, hier htte man durchaus mehr Arbeit investieren mssen, da diese nun mal den Hauptstrang der Geschichte ausmachen. Die beilufige Geschichte um die Ex-Frau von Hawk ist auch so eine Sache. Die Dame, Jennifer O'Dell, macht ihre Sache zwar ganz gut und ist auch hbsch anzuschauen, aber der von ihr verkrperte Charakter will irgendwie nicht zum Rest der Story passen. Man knnte fast meinen, das hier auf Krampf eine weibliche Rolle gefunden werden musste. Geht man mit einem niedrigen Anspruch an den Film heran und wnscht sich seichte Unterhaltung mit ein paar hbschen Effekten kann man dem Film eine Chance geben.
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