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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Monster Village
Band FILM
Titel Monster Village
Label/Vertrieb Sunfilm Entertainment / Tiberius Film
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Veröffentlichung 24.10.2008
Laufzeit 90:00 Minuten
Autor Tobias Gildner
Bewertung 5 von 15 Punkten
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2 Jungs und 2 Mdels sind auf der Suche nach der "verschwundenen Stadt" Ellensburg, die auf keiner Karte verzeichnet ist. Dieser Ort soll tief in einem Wald liegen. Auf ihrer Suche machen die Teens aber Bekanntschaft mit einem wtenden, riesigen Monster - einem "Ogre". Mike und Jess knnen sich in ein nahegelegenes Dorf retten - es handelt sich um Ellensburg. Hier erfahren unsere Helden, dass dieser Ort mit einem uralten Fluch belastet ist...
Schade. Von Regisseur Steven R. Monroe hab ich zumindest halbwegs brauchbare Unterhaltung erwartet, schlielich konnte er mich mit dem netten Monster-Horror "Es lauert" (auch dank Hauptdarstellerin Cerina Vincent und einer schnen Atmosphre) berzeugen. "Monster Village", im Original schlicht "Ogre" betitelt, konnte mich aber gerade so wachhalten. Die Animation des Ogres ist superbillig und lsst von vornherein jede Hoffnung auf etwas Atmo oder Spannung im Keim ersticken. Die schne winterliche Waldlandschaft ist nicht bel, kann aber leider auch nicht viel retten. Zu bieder und spannungsarm ist die Inszenierung, zu schlecht die Darstellung des Ogres und zu billig die restlichen Effekte (diese bestehen hauptschlich aus CGI-Blutspritzern, ghn!).
Einzig Schnuckel Katharine Isabelle ("Ginger Snaps"-Trilogie) ist niedlich wie eh und je - um diesen Film weiterzuempfehlen ist das aber zu wenig.
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