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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - WWE - Judgment Day 2008
Band FILM
Titel WWE - Judgment Day 2008
Label/Vertrieb Clearvision
Homepage www.wwe.com
Veröffentlichung 01.09.2008
Laufzeit 168:00 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 9 von 15 Punkten
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WWE Groveranstaltung 2008, die fnfte: "Judgment Day" (ja, ohne "e") sollte erneut fr ein actiongeladenes Spektakel der Sonderklasse stehen.
Daran blieb auf dem Papier zunchst auch mal kein Zweifel, erffneten diesen PPV doch gleich zwei der grten Superstars von WWE. Ich bin mir bis heute nicht sicher, was sich die Storylineschreiber dabei gedacht haben als sie John Cena und JBL gegeneinander fehden lieen. Es gab keinen klar ersichtlichen Hintergrund fr Layfields Hass und zudem bestach auch dieser Kampf nicht gerade durch Wrestling der Spitzenklasse. So gesehen war das totale Verschwendung von (Cenas) Talent.
Frher war vielleicht nicht alles besser, aber es gab wenigstens Tag Teams, die tatschlich eine Einheit bildeten. John Morrison und The Miz stellen etwas hnliches dar; Kane und CM Punk nicht. Wild zusammen gewrfelte Teams knnen einen Reiz darstellen, doch so hufig wie die WWE dieses Kraut und Rben Spiel seit nunmehr vielen Jahren zelebriert, macht es nicht mehr so viel Spa. Dennoch ist der Kampf wenigstens ansehbar.
Im Gegensatz zu der Ghn-Nummer Cena-Layfield bietet die Fehde zwischen Shawn Michaels und Chris Jericho noch einiges an Potential fr kommende Groveranstaltungen. So berrascht es dann auch nicht, dass diese Auseinandersetzung berzeugen konnte.
Ein Triple Threat unter Frauen?! Warum nicht?! Mit Mickie James, Beth Phoenix und Melina hat man ja auch 3 der besten Athletinnen von World Wrestling Entertainment in den Ring geschickt. Vorteil neben der sthetischen Komponente ist hierbei ganz klar das Tempo, welches die Damen vorlegen. Halsbrecherische Aktionen und besagtes Tempo prgen diesen Championship Kampf. Daumen hoch!
Eine weitere interessante Fehde, die sich bereits seit Ende letzten Jahres entwickelt, ist die zwischen Edge und dem Undertaker. Der World Heavyweight Titel wurde kurz zuvor fr vakant erklrt und es lag an diesen beiden Mnnern das zu ndern. Ein sehr ausgewogenes Match, in dem beide Athleten berzeugen konnten. Leider mit einem unschnen Ende.
Ziemlich berraschend, weil ursprnglich gar nicht geplant, traf anschlieend MVP auf Jeff Hardy. Diese Ausnahme-Athleten stehen in der Regel fr grandioses Wrestling, doch nicht zuletzt dank Porter konnte dieses Match kaum begeistern.
Das Orton Zeitalter ist vorbei; dafr hatte Triple H bei Backlash gesorgt und damit das auch so bleibt, wollte er es dem Legend Killer erneut beweisen... im Stahlkfig. In eben jenem habe ich schon besseres gesehen.
Macht in der Summe den ersten PPV der bei mir mal "schlecht" abschneidet. Ich hoffe auf einen genialen "One Night Stand".
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