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30. Jul 2014 - Uhr
 
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648 Reviews in der Datenbank
FILM - Green River Killer
Band FILM
Titel Green River Killer
Label/Vertrieb SUNFILM Entertainment
Website www.sunfilm.de/de/profile.php?id=354
Veröffentlichung 15.08.2008
Laufzeit 81:00 Minuten
Autor Tobias Gildner
Bewertung 3 von 15 Punkten
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Gary Ridgway ist ein unscheinbarer, amerikanischer Kleinbrger: Arbeiter, Ehemann, Vater...und Killer. Immer wieder treibt es ihn in einschlgige Bars, in denen er nach Prostituierten Ausschau hlt.Sein auserwhltes Opfer nimmt er mit nach Hause, um es nach oder whrend des sexuellen Akts zu tten. Aber Gary ist unvorsichtig...die Polizei kommt ihm auf die Schliche.
"Green River Killer" ist eine Billig-Produktion, wie sie im Buche steht. Der deutsche Regisseur Ulli Lommel, dessen bekanntester Film wohl "Boogey Man" von 1980 ist, beglckt den Videomarkt in den letzten Jahren mit unzhligen Filmen, die alle scheinbar ohne das geringste Budget entstanden sind.Dieser Streifen macht da sicher keine Ausnahme. Beruhend auf wahren Begebenheiten erzhlt uns Lommel die Geschichte von Gary Ridgway - einem Prostituierten-Killer, der mindestens 48 Huren gettet und anschlieend vornehmlich am Ufer des "Green River" deponiert hat. Ridgway wurde 2003 gefasst. Whrend eines Verhres gab er an, das er gettet habe, weil er "es konnte". Getrieben wurde er durch einen krankhaften Hass auf Frauen, insbesondere auf die des horizontalen Gewerbes. So zeigt uns der Film auch immer wieder die gleichen Geschehnisse: Gary treibt sich in Bars rum, nimmt eine Frau mit nach Hause, macht ein wenig mit ihr rum und ttet sie schlielich. Viel nackte Haut, etwas Sex...und einige eingestreute "Traum-Szenen", die den Film noch schwerer ertrglich machen. Geld fr Effekte war augenscheinlich keines vorhanden - also zeigt man uns (leicht verfremdet) reale Szenen von Obduktionen - pfui, "Gesichter des Todes" lsst gren. Unpassend und berflssig! Aber gut, so ist die Einstufung "keine Jugendfreigabe" fr dieses Machwerk in jedem Fall gerechtfertigt...und die Fans, die sich dadurch blenden lassen, werden zugreifen (und entsprechend enttuscht werden). Serienkiller-Filme gibt es viele. Einige Gute, viele Schlechte. Dieser hier ist sehr schlecht. ber Ridgways schwere Kindheit und Jugend wird kein Sterbenswort verloren - man konzentriert sich stetig nur auf seine Morde, die durch einen Off-Kommentar begleitet werden. Einzig Hauptdarsteller George Kiseleff kann bedingt berzeugen. Er hat mich teilweise etwas an den legendren Joe Spinell in "Maniac" erinnert. Auch einige Kamera-Einstellungen und Schnitte sowie der Soundtrack sind nicht so schlecht. Das ndert aber nichts am unterdurchschnittlichen Gesamteindruck, selbst fr C-Film-Verhltnisse. Der Film ist langweilig, extrem billig gemacht und gibt zudem die Geschichte dieses Serienmrders nur in Bruchstcken wieder. Finger weg!
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