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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Frost- Ein eiskalter Killer
Band FILM
Titel Frost- Ein eiskalter Killer
Label/Vertrieb Marketing Film/Sunfilm Entertainment
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Veröffentlichung 27.06.2008
Laufzeit 99:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Bei "Frost" denke ich an diesen "Schnulzfilm" mit Michael Keaton als Schneeman oder auch den Horrorstreifen mit Jeff Golblum. Metaller werden da auch an Jack Frost den Gitarristen oder die gleichnamige Doom Band aus sterreich denken. Tja, "Frost" ist aber ein Thriller. Es geht um einen Killer, der in der Anfangszene eine badende Blondine, die Frau eines hohen Polizisten meuchelt. Dabei sieht diese und andere Einstellungen plus die nackte Dame eher nach einem Softporno der Privatsender aus! Ich hatte schon schlimmes befrchtet! Glcklicherweise wird die Story nicht gradlinig, sondern teils in Rckblenden erzhlt, was fr Spannung sorgt. Die Geschichte spielt im Polizeimilieu und einen richtigen Hauptdarsteller gibt es nicht. Die Mittel sind leider sehr begrenzt. In der Handlung hat jeder hat rger mit jedem, was auf die Dauer nervt und man hat irgendwie bald keine Lust mehr zumal einige, jedoch nicht alle Darsteller uerst grottenschlecht agieren. Unfreiwillige Komik ist hier vorprogrammiert. Durch die Keyboardmusik werde ich immer an 80er Jahre Krimis wie "Derrick" / "Der Alte" erinnert. Sicherlich wrde dieser Sound auch zu horizontalen Ruckelfilmchen oder obskuren Entspannungs-CDs passen. Musikalisches Ergebnis: furchtbar! Das milchige und etwas grobkrnige Bild strt den Sehgenuss, "Frost" ist durch und durch eine Low Budget Produktion der C-Liga, die man anschauen kann, aber bestimmt nicht muss. Schon gar nicht ein zweites Mal!
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