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17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Die wilden Tage
Band FILM
Titel Die wilden Tage
Label/Vertrieb Euro Video
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Veröffentlichung 03.07.2008
Laufzeit 84:00 Minuten
Autor Gregor Schillinger
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Posh, Liam, Harry, Animal und Footsie sind Erstsemestler an der britischen Uni Bristol. So unterschiedlich sie auch sind verbindet sie doch schnell eine wachsende Freundschaft. Gemeinsam starten sie eine Karriere als ganz spezielle Uni-Helden.
College- oder hier besser gesagt Universittsfilme haben bei mir eigentlich immer nen kleinen Bonus. "Die wilden Tage" gehrt sicher nicht zu den Top20 dieses Genres, versucht aber auch erfrischend eigen die typischen Probleme und Themen des britischen Studentenlebens anzugehen. Die Story handelt dabei grtenteils von den einzelnen Schicksalen der Jugendlichen die stereotypisch total unterschiedlich daherkommen, aber auch darum was sie gemeinsam erleben. Neues Leben, neue Freunde, neue Partner, Frust, Partys, Sex, Erfolge und Misserfolge - typische Handlungsstrnge eines Coming of Age Films. Die Darsteller liefern dabei gemischte Leistungen ab. So ist sind die Hauptdarsteller durchweg als ok bis gut zu bezeichnen, die Nebendarsteller strotzen dann aber gerne mal mit Overacting. Die Musik ist als belanglos bis teilweise unpassend (Fahrstuhlmusik bei einer emotionalen Szene) zu bezeichnen. Hin- und wieder gibt's ein paar Schmunzler, eine richtige Komdie ist aber nicht draus geworden, eher ein lockerer Versuch eine Prise Moral mit in Szene zu werfen. Positiv kommt dem Film dann wohl noch der britische Touch zu Gute, welchen ihn von der US-Massenware etwas absondert. Insgesamt geht der Film gerade so in Ordnung, einen "American Pie" sollte man aber nicht erwarten.
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