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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Fighting Beat
Band FILM
Titel Fighting Beat
Label/Vertrieb Sunfilm Entertainment
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Veröffentlichung 25.07.2008
Laufzeit 80:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Thailand ist als Urlaubsland sehr beliebt und hat sich in den letzten Jahren mit Martial Arts Streifen wie dem famosen "Ong Bak" einen berraschenden Namen in der Filmszene gemacht, die eher von Japan und Hongkong Streifen in dieser Sparte in den letzten Jahrzehnten dominiert wurde. "Fighting Beat" spielt auf der Touristeninsel Phi Phi und erzhlt die Geschichte einer jungen Truppe um den Thaiboxer Kem (Micky Novaki). Tagsber verdienen die Freunde etwas Geld als Tauchlehrer, whrend sie abends in einem Club gegen Touristen im Muay-Thai-Boxen antreten und diese oft wegen des Trinkgeldes gewinnen lassen. Der Macher des Clubs, Praow (ob die alle keine Nachnamen haben?) ist der Onkel eines der Mdels der Clique in quasi fr alle Twens der Ziehvater. Als Gangster (die Gruppe nennt sich K1) ihm den Club unter Zwang abkaufen und Kems Vergangenheit, der Mord an seinem Vater zum Thema werden (ghn) gibt es natrlich Haue und Haue und nochmals Haue. Dabei ist der gerade mal 80 Minuten kurze Film eh nicht lang, aber die letzte halbe bis Dreiviertelstunde ist einfach nur eine Ansammlung von Prgeleien, die vor einfachen Kulissen ganz nett, aber nicht soo spektakulr in Szene gesetzt wurden. Die im netten Bonusmaterial erzhlte Mischung des alten und neuen Thaiboxstiles ist zwar interessant, langt aber nicht fr diese tausendmal gesehen Story. Bei der fragt man sich dann wirklich, ob die keine Polizei in dem Land da haben. "Fighting Beat" ist quasi die exotische Version eines der unzhligen "Karate Tiger" Streifen und nicht mehr als Fliesbandware in schner Optik.
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